21.12.2012 Shaktifeuer: Einladung der Neuen Schöpfung

Wir verneigen uns vor der Schöpfung. Mit diesem Shaktifeuer laden wir alle Schöpfungsaspekte der Göttlichen Mutter, repräsentiert durch die 10 weißen Göttinnen, ein, sich durch das Feuer über die Erde und in alle Welten zu verströmen und wir heißen das neue Zeitalter in all unserer Liebe willkommen.

Die Shaktifeuer

Im Ursprung der Zeiten, als das Feuer die Erde erschuf, als es keine Trennung gab, keine Polarität, war das Feuer alles. Mit dem Beginn der Zeit des Erfahrens, der Schöpfungszyklen, der Polarität haben die Feuer sich vervielfacht, über die Erde ausgebreitet und die Feuer haben begonnen, einzelne Aspekte zu vertreten. So wie Shiva und Shakti. Im Himalaya haben sich die Shiva- und Shaktifeuer niedergelassen.

Lange Zeit brannten sie nebeneinander, wurden genährt, gehütet und geschützt von Babaji und denen, um ihn herum. Bis die Zeit kam, wo die Shaktifeuer erloschen sind, in die Erde eingetreten, nicht mehr sichtbar. Sie haben nie aufgehört zu brennen. Sie haben nur aufgehört, sich zu zeigen. Heute wiederum ist es Zeit, dass die Qualität von Shakti ihren Platz wieder einnimmt, damit auch Shiva sich erfüllen kann. Die Shaktifeuer brennen wieder im Außen und die Hüterinnen der Shaktifeuer finden sich zusammen. Aus den Shaktifeuern werden die Rituale der Weiblichkeit geborgen und geboren. Sie dienen immer der Vereinigung mit dem Männlichen, so dass aus Polarität Einheit entsteht.

Die Priesterinnen der Shaktifeuer müssen diese heiligen Rituale wieder beleben. Sie dienen der Anregung und Heilung der Shakti in den Frauen wie den Männern und gleichzeitig dienen sie der Einheit. Aus den Shaktifeuern wird es neue Lieder, Anrufungen und Arathis für die Göttliche Mutter geben, die vom goldenen Zeitalter künden und die Energie dieses Zeitalters tragen, sie bewegen in unsere Richtung und uns helfen uns in die Richtung zu bewegen.

Und immer wird jedes Shakti Arathi und jedes Feuer auch der Kraft des Shivas dienen. Bis sie wieder nebeneinander brennen im Himalaya, Shiva und Shakti, und aus Dualität, aus Polarität, ist Einheit entstanden im goldenen Zeitalter wo wir Allem gleichzeitig dienen.

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