Agni lecture: 21.12.2012 – Bewusstseinssprünge in der Vorweihnachtszeit

Agni spricht am 14.12.2012 im Château Amritabha über die Zeit der Veränderung in der Vorweihnachtszeit vor dem 21.12.2012. Neue Aspekte von Wesensqualitäten verbinden sich jetzt in den Menschen. Alte und neue Ebenen verbinden sich und damit sind Bewusstseinsprünge statt Bewusstseinsentwicklung möglich.
(Eine alte Wanduhr fällt während der lecture von der Wand – ein Zeichen der neuen Zeit?)
Die neue Zeit darf mit ausreichend Liebe begrüßt werden: „Jetzt bin ich bereit!“
Wenn wir das Richtige erkennen, merken wir, dass wir es auch manifestieren können.
Wenn wir erkennen, dass wir Alle Liebe sind, dann erwartet uns eine wunderbare Zeit…

 

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Ein Kommentar zu Agni lecture: 21.12.2012 – Bewusstseinssprünge in der Vorweihnachtszeit

  1. Ghira sagt:

    Danke Dir, Agni!
    Agni – Lecture, Amritabha 14.12.12

    Wir haben den berühmten Maya Doomsday (Tag des „Jüngsten Gerichts“) nächste Woche, wo der eine oder andere Sorgen hat, dass Weihnachten nicht stattfindet. Ich kann Euch beruhigen, ich hab schon die Geschenke eingekauft, da geh ich davon aus, dass es doch kommt…..

    Trotzdem ist es eine Zeit der Veränderung und bei vielen war es heute sichtbar, wie leicht sie in Veränderung geht, wie leicht ihr in Veränderung geht. Es ist so, als ob man in diesen Zeiten Sperren entfernen könnte, die so was sind wie dieses Cellophan, das zwischen der Batterie und der Lampe steckt, wenn man sie neu kauft. Da gibt es so Papierstreifen, die man rausziehen kann.
    Und so tauchen bei Euch ganz viele Papierstreifen auf, sieht so aus wie Lichtstreifen. Wenn man daran zieht, verbinden sich ganz neue Aspekte in Euch. Und es geht rasend schnell, so als ob Ebenen, die sich getrennt vorbereitet haben, plötzlich zusammenfinden.

    Und das wäre so was, was ich allen empfehlen möchte, in den nächsten Tagen mal zu schauen, wo tauchen solche Aspekte auf, die mit ein wenig Liebesführung von Euch selber bereit sind, alte und neue Ebenen zu verbinden. Die bereit sind, Euch anders erfahren zu lassen.
    Das ist, glaube ich, das Besondere dieser Vorweihnachtszeit, dass wir Bewusstseinssprünge machen statt Bewusstseinsentwicklungen. Das heißt, Aspekte tauchen plötzlich auf und erscheinen in ganz anderem Licht. Der Alltag ist plötzlich anders, obwohl er (Krach von zerbrechendem Glas…) im Außen noch gleich erscheint. Die Zeit verändert sich – sagte die Wanduhr, als sie von der Wand fiel. Zehn Jahre hat sie da gehangen und plötzlich sagt sie: Es gibt eine neue Zeit.
    Und Erschrecken wird bei alldenjenigen sein, wenn sie morgens aus dem Fenster sehen und merken, es sieht ganz anders aus. Wobei das „Anders“ in ihnen ist und nicht im Außen. Ich würde Euch doch bitten, dieses Erschrecken als freudiges Erschrecken zu werten und diese neue Zeit in Euch mit ausreichend Liebe zu begrüßen. Nicht mit: Wieso muss mir das jetzt gerade passieren…

    Heute beim Darshan war es vielleicht bei 20 % so, dass sie „Jetzt“ sagen, jetzt bin ich bereit. Und die anderen waren doch noch eher in Wartestellung. Und es ist auch noch eine Woche Wartezeit, und man kann den Glühwein in Ruhe ansetzen und sich erst noch ein wenig Mut besorgen aus der roten Flasche…. Aber es ändert nichts. Die Vorbereitungen, die passieren, sind Vorbereitungen, die in Euch passieren. Es ist kein Außen-Wollen, sondern ein langes inneres Bereits-entschieden-haben. Und so hoffe ich, dass dieses Erkennen, was richtig ist, auch unseren kleinen Kreis verlässt und viele erfasst, die plötzlich auch merken, dass „Richtig“ für alle gut ist. Dass „Richtig“ das ist, was unsere Welt weiterhin bewohnbar erhält. Und wenn wir das Richtige erkennen, dass wir auch merken, das manifestieren zu können.
    Und insofern eine sehr schöne Vorweihnachtszeit, ich hoffe, mit sehr vielen guten Nachrichten, die auch im Außen passieren. Die Bombe in Bonn am Bahnhof ist nicht explodiert – das ist eine gute Nachricht. Ich hoffe in Zukunft, dass die Bomben nicht mehr explodieren wollen… Und dafür die Ausdehnung der Menschen explodiert. Dass alle ihre Größe einnehmen dürfen, ohne jemandem den Platz wegzunehmen. Wenn wir erkennen, dass wir nebeneinander alle „Liebe“ sind, dann erwartet uns eine wunderbare Welt.
    In diesem Sinne: Frohe Weihnachten, falls wir uns nicht sehen: „Guten Rutsch“ – und im Januar bin ich wieder hier…

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