Bericht von Shori Pircher über die Zeit an ihrem Kraftplatz in Indien und über ihren ersten dortigen „Weg ins Licht“


Liebe Freunde von Amritabha, liebe Leser,

vor einigen Tagen habe ich im Forum der „Spirituellen Lehrer“ diesen Bericht von meiner lieben Kollegin und Seelenschwester Shori gelesen. Er hat mich sehr berührt und so habe ich sie gefragt, ob ich ihn hier veröffentlichen darf. Sie hat Ja gesagt 🙂 . So habe ich jetzt die Freude, ihn hier vorzustellen. Nehmt euch etwas Zeit zum Lesen und nehmt die Botschaft dieser Worte mit in euer Herz.

Alles Liebe

Fe San

Vorwort 

Am 5. April 2012 war mein Flug nach Indien. In meinem Inneren kraftvoll und freudig und getragen von einer unerschütterlichen Liebe, die letztlich gesiegt hat in einem Kampf in mir selbst und in meiner unmittelbaren Familie. Mein Lehrer Agni hatte diese Liebe in mir gehalten, wenn ich selbst in dunklen Zeiten nicht mehr imstande gewesen war.  Diese Liebe hatte meine Seele am Leben gehalten und mich vor der Sebstzerstörung gerettet und mich gelehrt, dass es für einen Sohn besser ist, eine glückliche und starke Mama in Indien zu haben als eine körperlich präsente Mama, die ihm vorlebt, wie man sich vor lauter Gram und Bürde selbst zerstört.

Viele von euch kennen mich als die strahlende kraftvolle Shori, die das wunderbare Ritual der Schöpfungsmuster und die berührende Seelen-Heilarbeit macht. Das war die lichte Seite. Es hat aber auch die Schattenseite gegeben, die mich gebunden hatte und lange nicht losließ, meinen Weg bis in die Tiefe zu gehen. Jetzt, wo ich über diesen Abgrund hinweg bin, habe ich beschlossen, mich zu öffnen und meine Geschichte zu erzählen. Vielleicht inspiriert sie dich und ermutigt dich auf deinem Weg zu dir selbst.

… es wird ein Buch, an dem ich jetzt schreibe … Schritte auf meinem Weg ins Licht, auf meinem Weg zu mir selbst. Hier kommt der Teil über meine Begegnung mit Guruji und den ersten Weg ins Licht in Indien, den zu geben mir die Gnade zuteil wurde.

Agni war immer präsent und so oft hatte ich das Gefühl, ich bin ein irdisches Bindeglied zwischen Agni und Indien. „Agni kommt wieder nach Hause zurück“ war das Mantra, das ich im Herzen fühlte und was mich so glücklich machte. Das Feuer trug mich durch jeden Tag und machte jeden Tag – auch wenn es anstrengend war – zu einem Fest der Liebe.

Zu dieser Zeit (nach 3 Monaten Arbeit in der Waldorfschule – 3 Monate, in denen vieles aus der Tiefe meiner Seele hochkam und teilweise heilen durfte) fand die „Basic class“ von Guruji Vinay Vinekar statt, dem Guru meines Chefs in der Schule. Fast alle Lehrer der Schule hatten die Basic- und Advanced Class besucht – alle waren begeistert, der Chef sowieso, aber keiner konnte wirklich sagen, um was es gehen würde. Also wollte ich es selbst herausfinden.

So lernte ich Kriya Yoga und Pranayama in der Basic Class – und lernte Guruji kennen. Meine Vorbehalte schmolzen langsam dahin. Ich mochte seinen Humor, seine Einfachheit und seine unvorstellbare Geduld und Liebe, mit der er die Seelen zu mehr innerer Freiheit brachte und ihren Liebesfluss anregte. In seiner Einfachheit hatte er gar nichts von dem, wie man sich einen indischen Gurus vorstellt. Seine Einfachheit und Liebe sprachen Wahrheit und waren mächtig.

Ich war die einzige Westlerin im Kurs. Viele der Inder sprachen nicht einmal Englisch. Sie verstanden nur Kannada, Tamil oder Hindi. Guruji forderte mich heraus, dass ich mich auf die Sprache des Herzens einließ und übersetzte auch vieles auf englisch. Das Yoga und Pranayama tat mir sehr gut! Ich fühlte mich mehr geerdert und tiefer ausgerichtet. Ich erfuhr einen Kraftzuwachs und eine tiefe Stärkung meines Willens.

In meinem Inneren tobte zu Anfang ein Konkurrenzkampf  zwischen Agni und Guruji. Wer steht wo in der geistigen Hierarchie? Und: Ich werde mich nicht einem anderen Meister beugen! Ich fand schließlich zu einem inneren Verständnis, dass Agni und Guruji selbst gar nichts mit dem Konkurrenzkampf zu tun hatten, der nur meine eigene Projektion war, dass beide nur pure Liebe sind, dass beide unterschiedliche Aufträge haben in der Schöpfung und dass sie sogar freudig offen dafür sind, die Kräfte zusammen fließen zu lassen. Die geistige Hierarchie mag da sein, ich konnte sie noch nicht erkennen, aber sie machte mir kein Kopfzerbrechen mehr. So hangelte ich mich durch meine eigenen Vorurteile durch, mich auf die unmittelbar gefühlte Wahrheit im Herzen stützend, auf das Wirken der Liebe in der Gesetzmäßigkeit. Im Notfall rezitierte ich das Agni-Gayatri.

Ich beschloss, die Geschenke meines Kraftplatzes anzunehmen und beugte mich.

So besuchte ich auch die Advanced Class von Guruji, in der es mehr um das Heilen der persönlichen Beziehungen und tiefer seelischer Wunden geht. Da wartete noch etwas, was ich bisher nie heilen konnte, was ich aber wie einen schweren Stein in meiner Seele mit mir herumtrug. Und ich beschloss, dass ich mich voll einlassen würde, dass ich all mein „ich komme aber aus der Agni-Tradition und ich weiß es besser“ hinter mir lassen würde. Ich würde mich schlichtweg auf die Wahrheit einlassen! Wenn die Feuertradition wahrhaftig ist, wird es kein Problem geben. Wenn es eine Konfrontation mit Guruji geben würde, dann wäre es eben so. Ich würde meiner Wahrheit treu bleiben. Und wenn ich Zweifel an der Feuertradition finden sollte, dann würde ich mich dem eben stellen.

In der Advanced Class sah ich, wie Guruji es machte, so viele starre und enge indische Familienstrukturen aufzuweichen, damit die Liebe wieder fließen und sich die Seele für die eigene Göttlichkeit öffnen konnte. Am letzten Tag hat mich die gesamte Gruppe, das waren etwa 80 Leute, liebevoll „adoptiert“. Ich wurde zu einer Celebrität, weil viele von meinem „surrendering“ am letzten Tag berührt waren. Einige haben mein Licht erkannt und sind mir zu Füßen gefallen.

Guruji selbst hat mich nach der Advanced Class gebeten, seine älteren Schüler, die gerade ein Retreat (40 Leute )hatten, einen halben Tag zu unterrichten bzw. mit ihnen zu arbeiten. Nach einer Einführung über Agni und über Alpha Chi-Wissen (die Worte flossen aus mir heraus, ich musste nicht nachdenken, manches konnte ich erklären ohne es jemals irgendwo in diesem Leben gehört oder gelesen zu haben – es geschah wunderbar in der Anbindung), leitete ich eine Meditation, in der wir gemeinsam in die Energie und Vision des Tempels eintauchten, der gerade in Guruji’s Ashram gebaut wurde und dessen Energie zum Stocken gekommen war. Die Energiebewegung durch die Meditation  war für alle spürbar und berührend. Viele der Guruji- Schüler konnten dabei zum ersten Mal die Vision Guruji’s erfahren. Plötzlich hatte ich also eine riesengroße Familie und stand auf einem Podest.

Nach der Advanced Class fing plötzlich, wie von Zauberhand gesteuert, die Nachfrage für Feng Shui und für Heilbehandlungen an. Die Heilbehandlungen waren von unmittelbaren sichtbaren Erfolgen gekrönt – ich musste selbst staunen, denn ich war diese Hammererfolge durch die Bank noch nicht gewohnt.

Nach nur einer Heilbehandlung verschwanden Rückenschmerzen, Ischias-Schmerzen, gerötete Augen und viele andere Medikamenten-Nebenwirkungen,  Asthma konnte gelindert werden, Augenfehlstellung nach Operation korrigierte sich nach 4 Behandlungen und und und. Und für die Seele selbst war es natürlich auch ein Weg in die Tiefe und zu sich selbst! Die Menschen vertrauten mir blind und fühlten sich geliebt durch mich und fanden zu einem neuen inneren Platz in ihrem Leben. Das alles machte mich so glücklich und ließ es zu, dass ich mich weiter ausdehnte. In mir wuchs eine neue Sicherheit und ein immenses Vertrauen in die Schöpfung.

Ich fand zu einem tieferen Verständnis, wie Heilung und jegliche energetische Arbeit funktioniert. Ich verlor meine Zweifel an dieser Arbeit und freute mich daran, mich ihr einfach hinzugeben. Jeden Tag war ich dankbar, dass mir mein Lehrer diesen Weg zu mir selbst gezeigt hat.

Ich zog in einen anderen Stadtteil, zu meiner Freundin Meeta, die ein großes Haus hat. Von dort aus war ich nun fast jeden Tag unterwegs in Taxis / Autorikshaws zu Klienten. Ich verdiente mir nun meinen Lebensunterhalt. Das musste auch so sein, denn mein mitgebrachtes Geld war nach drei Monaten Indien aufgebraucht.

Nun erwachte Interesse für das Seminar „Der Weg ins Licht (WIL)“. Also hielt ich einen Vortrag und konnte den Termin für den WIL so setzen, dass er gerade noch vor meiner Abreise stattfinden konnte. Der Ausgleich für den WIL bereitete mir nur kurz Kopfzerbrechen. Die Lösung kam bald. Das Problem in Indien ist die stark polarisierende Geldsituation: es gibt kaum einen Durchschnitt und die Unterschiede im Einkommen sind gewaltig hoch. So beschloss ich, den Preis eher hoch anzusetzen, jedoch mit der Möglichkeit, dass jeder, der den WIL machen möchte, aber diesen Preis nicht bezahlen kann, in meinem zukünftigen Zentrum mitarbeiten können sollte, bis der Betrag abbezahlt ist. Hierfür arbeitete ich ein Papier aus, in dem die Bedingungen individuell festgelegt werden und das als Vertrag gilt. Von den 10-12 Interessierten blieben 4 Teilnehmer übrig plus Guruji.

Guruji wollte dabei sein, weil er mich in meiner Arbeit unterstützen will, weil er sich mit meiner Arbeit in der Feuertradition verbinden möchte. Er bot mir an, den WIL in seinem Ashram in Gathi Subhramanya (40 km nördlich von Bangalore) stattfinden zu lassen: kostenfrei. Die Köchin im Ashram würde sogar für uns kochen und Pausensnacks bereit stellen.

Die letzte Zeit vor dem WIL war ich damit beschäftigt, mir alle Unterlagen auf englisch zu beschaffen, und alle Utensilien zu organisieren. Dabei haben mir ein paar liebe hingebungsvolle Freunde geholfen.

All diese Vorbereitungen liefen in der Woche vor  dem WIL, während ich im Außen ganz und gar nicht wusste, ob das Seminar stattfinden würde oder nicht. Außer einem einzigen Teilnehmer wankten alle. Aber ich folgte einfach der Energie und spürte, dass es an meiner Entscheidung lag, das Licht für den WIL aufrecht zu halten oder zurückzunehmen.

Plötzlich fühlte ich das Aufrechthalten des Lichtes für den WIL als eine tiefe Hingabe an meinen Platz, und so war es mir leicht gemacht und ich konnte mich freuen.

Ein Teil in mir war ganz ruhig und ließ den WIL einfach kommen, ein anderer Teil war furchtbar aufgeregt.  Ich ahnte schon, dass es  zwei parallele WIL sein würden: einer für die Teilnehmer und einer für mich selbst.  Die Seminarhelfer – und insbesondere Agni mit seinem „Love to you – no worries“ – waren wie nie zuvor in meinem Bewusstsein unterstützend und in tiefer Liebe bei mir.

Am ersten Tag des WIL zeigte sich schon, dass die Inder einen direkten Zugang hatten. Viele Blockaden, die ich hier in Europa gewohnt war zu sehen, waren gar nicht da. Sie zweifeln nicht so sehr an der Wahrheit der Spiritualität, der Kopf ist nicht so übermächtig. Sie lassen sich ein. Das Ego ist zwar da, aber nicht so sehr kopflastig.

Schon am ersten Tag passierte bei einem der Teilnehmer ein Durchbruch. Diese Seele hat in allen 6 Tagen einfach nur Glückseligkeit erfahren und alle Techniken schnell gelernt und tief darin geschöpft. Herrlich zu sehen!

An den Abenden gab es einmal Geschichten von NajaMa, der stillen und weisen 70jährigen Ashrambewohnerin. Sie erzählte die Geschichten von Lord Subhramanya, der im nahe gelegenen Tempel verehrt wird (schwarze und goldene Schlangen-Energie!). An einem anderen Abend sangen wir mit GirjaMa, der mütterlichen Köchin, NajaMa und einigen Besuchern Bhajans. Jeder Abend war speziell. Am Ende waren alle glücklich und dankbar.

Es gab noch einen speziellen Helfer im Außen, der mich hingebungsvoll in allen äußeren organisatorischen Belangen unterstützt hat, und der beim nächsten WIL dabei sein will. Es war einfach perfekt. Ich bin unendlich dankbar.

Ich hatte das Gefühl, dass nun mit dem WIL  ganz viel Energie wieder zurück nach Hause gekommen ist: zurück nach Indien.

Am schönsten konnte man das beim Gayatri-Singen fühlen. Nachdem ich einmal den Ton angegeben hatte, ließ ich den Teilnehmern Freiraum, ihren eigenen Singsang und Rhythmus darin zu finden. Es war wunderschön, wie nach einer Weile ein homogener starker und entschiedener Klangkörper  und Rhythmus gefunden wurde, den alle für „richtig“ fanden. Die indische Seele hat sich im Gayatri, das Agni bei uns im Westen eingeführt hat, ausgedehnt und es ausgefüllt!

Guruji hatte eine spezielle Rolle. Er war kein Teilnehmer in diesem Sinne, mehr ein leibhaftig anwesender Seminarhelfer. Liebevoll hat er das Seminar mitgetragen.

In einer Meditation, in der die Teilnehmer zu allen Seminarhelfern Kontakt aufnehmen und Botschaften erhalten, konnte ich plötzlich Baba ganz stark wahrnehmen.  Ich öffnete meine Augen und sah auf Guruji’s Platz Shirdi Baba sitzen. Nachdem die Meditation beendet war, erhob sich ein Teilnehmer, legte sich Guruji’s Körper zu Füßen und sagte „Baba, I offer you my Ego.“ Ich konnte fühlen, wie der Teilnehmer sein Ego losließ, es folgten einige berührende Worte aus Guruji’s Mund, die wie ein Vermächtnis klangen. Nach einer Weile kehrte der Teilnehmer zurück, Baba’s Erscheinung löste sich auf, Guruji war wieder er selber. Wir versanken alle in tiefer Stille.

Bei der Astralchakren-Reinigung (einer Übung im WIL, bei der in der Verbindung von Emotional-/ Kausal-Körper zu den Chakren alte Strukturen aufgelöst und Potenziale geweckt werden) arbeitete ich im ersten Durchgang auch mit Guruji: Es war erstaunlich was ich dort sehen durfte. Ich konnte nicht wirklich die feinstofflichen Körper wie üblich wahrnehmen. Ich sah Universen und Energieflüsse. Manchmal waren auch störende Energiekeulen darin, aber Guruji war sich dessen bewusst und er konnte mir dann auch sagen, was sie bedeuten und was er damit trägt. An einem Punkt der Arbeit löste sich Guruji’s Körper auf, und in einer unglaublichen Intensität war die Natur da, tiefe hingebungsvolle Liebe in Form von Pflanzen- und Tierwelten, und ich selbst war Teil davon! Ich war tief ergriffen und dankbar für diese Erfahrung.

Bei der Fußwaschung am vorletzten Tag ließ es Guruji sich nicht nehmen, mir die Füße zu waschen, mich zu segnen und meine Füße mit seinem Haupt zu berühren. Er kennt mich seit ewigen Zeiten, kennt meine Wanderungen durch all die Länder und Zeiten und hieß mich wieder zu Hause willkommen.  Es war tief berührend für mich und in meiner Seele war es stimmig. Ein wundervolles Nachhausekommen.

Ich selbst wusch Guruji auch den Staub von den Füßen. Es war ein Zeichen der Verbindung unseres Wirkens.

Keine Zweifel mehr. Nur dienende Liebe. We are ONE.

Danach sprach Guruji zu den TN, dass er meine Arbeit voll unterstützt. Sie sei anders als seine. Seine Arbeit baut das Ego ab, während meine Arbeit (die Arbeit der Feuertraditon) die spirituelle Essenz hervorholt und aufbaut. Es braucht beide.

So beschloss sich der erst Weg ins Licht in Indien, in dem ich selbst gewachsen bin durch die liebevolle Begleitung von Agni und Guruji.

Ausblick

In zwei bis drei Monaten möchte ich wieder an meinem Platz sein. Die Menschen und das Zentrum warten auf mich. Viele freudige Ideen sind da, was alles Schritt für Schritt entstehen soll:

  • Ein Haus in Srirampuram (Stadtteil in Bangalore) zur Miete finden und es für mein Zentrum adaptieren.
  • In der umliegenden Gegend den Müll entsorgen.
  • Mit der jungen Künstlerin Shilo Shiv Suleman die grauen Mauern des Bezirks bemalen: bunte Geschichten aus der indischen Feen- und Fabelwelt .
  • Regelmäßige Meditationen und Feuerzeremonien im Zentrum
  • Regelmäßige Angebote  mit Yoga, Heilbehandlungen und Pranic Food
  • Regelmäßiges Bhajan Singen
  • Regelmäßige spirituelle kreative Frauengruppe
  • Arbeit mit den Kindern des Stadtviertels, z.B. mit Musik
  • Fair trade business für die Frauen, die bisher in ausbeuterischen Verhältnissen Räucherstäbchen herstellten
  • Basic classes in healing techniques
  • Townhealing und vieles, vieles mehr …

Sobald die Energie dafür frei wird: ein Haus der Heilung. Diese Vision in groß und baut sich immer mehr auf.  Ich sehe mein Zentrum als einen Lichtplatz, an dem Menschen durch ihre Mitarbeit innerlich wachsen und in ihre Kraft kommen, um dann selbst ihre eigenen Projekte durchzuführen. Ihre Potenziale werden so gefördert und ans Licht gebracht, dass sie sie ganz einfach selbstverantwortlich ausleben und das Zentrum dadurch organisch wächst.

Ich freu mich riesig auf den Tag, an dem Agni mein zukünftiges Lichtzentrum in Bangalore einweihen wird. Und immer wieder lege ich alles dem OM Namah Shivay zu Füßen. Ich bin bereit, meinen Weg zu gehen, was immer er auch für mich bereithält.

Shori

P.S. Wenn jemand meine Arbeit gerne finanziell oder anderweitig unterstützen möchte: bitte gerne! Setzt euch via e-mail mit mir in Verbindung!  shori.pircher@gmail.com

 


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12 Kommentare zu Bericht von Shori Pircher über die Zeit an ihrem Kraftplatz in Indien und über ihren ersten dortigen „Weg ins Licht“

  1. Elisa sagt:

    Ich bin gerührt… Sooo voller Liebe. Danke Shori, dass du diesen Bericht mit uns teilst!

  2. Nirr sagt:

    Wunderschøner Artikel, wunderschøn geschrieben, die Essenz ist zu spueren, sehr beruehrend und lehrreich….Danke. Love Nirr

  3. arana doblander sagt:

    superschön shori, danke für das teilen – wir werden sicher einen weg für die unterstützung deiner arbeit finden – love – arana

  4. Joshua sagt:

    Diese Qualität von Berichterstattung kenne ich sonst nur aus den Bücher über Babaji, Sai Baba, usw.

  5. Shasma sagt:

    Danke, liebe Shori, für Deinen autentischen, liebevollen Bericht! Du berührst mein Herz und ich fühle deutlich, dass Wunderbares in Bewegung ist und ich freue mich für Dich und über das, was Du bewegt hast…. In Liebe! Shasma

  6. Kalina sagt:

    Danke, liebe Shori, das du uns an deinem Wachstum und Hingabe teilhaben lässt und somit Hilfe gibst für den eigenen Weg aufzeigst

  7. Shori sagt:

    Danke Dir Liebe Shori .. Dein Wesen berührt mich ..Deine Hingabe und Dein Sein.. Dein Tun inspirieren mich..Du gehst uns voraus..Danke Dir, dass Du als Wesen Deinen Platz einnimmst..es errleichtert mir meine Geschenke zu offenbaren und selbst in Hingabe zu verfliessen.. Unbändige Liebe Dir 😉

  8. Martina Rose sagt:

    Liebe Shori,ich danke dir für dein Vertrauen, uns von Dir erzählt zu haben.WIE EIN WUNDERSCHÖNER TEPPICH, der sich liebevoll unter uns ausbreitet (Bild)

  9. Mirga sagt:

    wunderwunderwunderschön……!!!!!!!!!!!!

  10. Kairea Hansen sagt:

    Liebe Shori,

    ich war beim Lesen zu Tränen gerührt.
    Ich bewundere deinen Mut und dein Vertrauen, das du dir hart erarbeitet hast.
    Herzlichen Glückwunsch zu alledem.

    Mit lieben Grüßen,

    Kairea aus Kiel

  11. Shori sagt:

    Danke von Herzen all ihr Lieben! Ich hàtte mir nie erwartet, dass mein Bericht eine solche Welle auslòst. Jetzt freu ich mich aber sehr darùber. Ich bin dabei, das Projekt des zukuenftigen Lichtzentrums zu beschreiben, und Sponsoren zu finden. Als nàchstes werde ich ab 30. Oktober einen Weg ins Licht mit Irka Schmuck in Freiburg geben und mich auch wieder fùr die Heilarbeit zur Verfùgung stellen. Ich freu mich auf alle Wesen, die ich noch begleiten darf. Es ist wunderbar, wenn sich diese Welten von Ost und West verbinden!

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