Der Weg ins Licht im Internet

Hinweise für eine gute Sichtbarkeit im World Wide Web

 

Ziel: Weg ins Licht im Internet bekannt machen und in Google ganz nach oben bringen!

Im Internet wird lösungsorientiert gesucht: Wo finde ich, wo bekomme ich?

(Google: ist die führende Suchmaschine, 90% der Menschen suchen mit Google! D.h. Google ist entscheidend, für das „Gefunden – Werden“. Google benutzt viele Kriterien, die die Qualität einer Internetseite ermitteln. Grundsätzlich gilt: gute Seiten, d.h. informativ, aktuell, ansprechend, oft zitiert, viele Besucher,… werden  in Google als wertvoll eingestuft und im Sucherergebnis weit oben gelistet. Google versucht „Ehrlichkeit & Engagement “ zu belohnen.)

Was können wir dafür tun?

Über den „Weg ins Licht“ im Internet mit Infos & Erfahrungsberichten in Schrift, Bild, Audio (Ton) oder Video berichten.

(Erfahrungsberichte kommen gut an, wenn sie aus der persönlichen Sicht des Betroffenen verfasst sind: z.B. von Weg ins Licht-  Teilnehmer am besten mit Porträtfoto und Wohnort.)

Punkte, die beim Berichten über den Weg ins Licht berücksichtigt werden können:

  • Mein Weg zum Weg ins Licht….
  • Was brachte mir der Weg ins Licht?
  • Was hat mich besonders bewegt/ was hat mir besonders weitergeholfen?
  • Wie erlebe ich mich / wie erlebe ich Menschen die gerade den Weg ins Licht besucht haben?
  • Wie erlebe ich seitdem den Kontakt zur geistigen Welt und meine Wahrnehmungsfähigkeit?
  • Wie hat sich mein Bezug zu mir selbst und meinen Weg verändert?
  • Weg ins Licht –Techniken (ohne sie bekannt zu geben!): wo setze ich sie ein, was beinhalten sie und was verändern sie?
  • Wie hilft mir der Weg ins Licht in meinem Alltagsleben?
  • Welche Bedeutung hat die Lebensaufgabe aus dem Weg ins Licht für mich?

Wo berichte ich?

Seiten auf denen ich mich mit meinen Beiträgen einbringen kann bzw. meine Weg ins Licht – Teilnehmer motivieren kann, über ihre Weg ins Licht – Erfahrungen zu schreiben:

  • Meine eigene Webseite
  • Weg ins Licht – Seite: http://www.derweginslicht.de/ (wird demnächst so umgestaltet, dass „Kommentare“ und Besucherbeiträge geschrieben und veröffentlicht werden können)
  • Soziale Netzwerke (facebook, google+,…)
  • Seiten von communities (Gruppen) oder Foren, die mich ansprechen und auf denen ich gerne mit anderen Menschen in Kontakt trete.

(In der Internetkommunikation wird empfohlen, zuerst zuzuhören =lesen, auf das Gesagte zu reagieren =kommentieren und nach einer Beobachtungszeit selbst zu schreiben =bloggen -> Blog =Tagebuch im Web).

Was ist bei einem Beitrag im Internet zu beachten?

Grundsätzliches:

Der erste Eindruck entscheidet, ob ein Besucher bleibt!

  •  Vermittle „Worum geht es hier?“
  • Setze das Fazit, deine „Botschaft“ an den Anfang!
  • Leserbezogen (versus selbstbezogen: „der Wurm muss dem Fisch schmecken und nicht dem Angler!“) – sprich Bedürfnisse an!
  • Agni empfiehlt: Beiträge (Text+Bild) so zu erstellen, dass Bewusstseinsräume für die Besucher entstehen. Ein Betrag soll das Träumen der eigenen Vision anregen. (Spreche Inhalte an, ohne sie bis ins Detail auszuführen. Vermeide durch deine Erkenntnisse den Visionsraum von Interessierten zu reduzieren.)
  • Schreibe/kommentiere mit „Herzblut“ und verweise regelmäßig auf die Weg ins Lichtseite in dem du den Internetlink: http://www.derweginslicht.de/ anführst. (Der beste (für Google!) Platz für einen Link ist direkt im Text und nicht in einer link Auflistung auf einer extra Seite.)
  • Verspreche nichts, was du nicht halten kannst! Die Besucher müssen die angesprochenen Infos zum Thema finden können! (Eine hohe Besucher-Abbruchrate einer Seite wird von Google „bestraft“)

Im Detail:

  • Verwende eine: lockere, berührende Sprache und komme schnell zum Punkt, treffe klare Aussagen
  • Verwende einfache Sätze (wenig verschachtelt) mit maximal 20 Worte pro Satz
  • Wähle folgenden Textaufbau: Überblick, Schlussfolgerungen und Ergebnisse an den ANFANG, Details und Hintergrund nach HINTEN/UNTEN!
  • Strukturiere deinen Text 1.) durch Überschriften und Absätze; 2.) durch fett, kursiv oder farbliche Hervorhebung
  • Wichtig für Google: Informative Textbeiträge sollen mehr als 300 Worte (entspricht ca. einer A4 Seite) haben und „Google- maschinenlesbar“ (d.h. kein Foto von einem Text) geschrieben sein. (Wenn du einen Text kopieren und woanders einfügen kannst, dann ist er „Google- maschinenlesbar“!)
  • Vermeide zu lange, (eintönige) Texte und ermögliche dem Leser durch eine gute Strukturierung (Überschriften, fett,…) den Text leicht überfliegen zu können.
  • Versuche den ganzen Text auf eine Seite zu bringen (evtl. mit Spaltensatz) und vermeide aufwendiges Weiter- und Zusammenklicken von Infos.
  • Mache die Leser neugierig und locke sie weiter ….
  • Sei dialogfreudig: „wir mit dir….“ und wähle eine bildhafte Beschreibung (wird meist besser verstanden), baue „Reiz“ – Wörter ein, z.B. am sechsten Seminartag, …., deine L E B E N S A U F G A B E!
  • Wähle für deine Angebote eine direkte Ansprache, z.B. „komme zum Infovortrag….“ und beim Schreiben der Infos verzichtest du auf eine direkte Ansprache.
  • Verwende in deinen Texten „Schlüsselwörter“ = keywords (Keywords: Google fand raus, das bestimmte keywords mit bestimmten Themen zusammen hängen, Google filtert nach Keywords in der Google Suche! Für Google ist eine Menge von 2-3% Keywords im Text gut! )
  • Keywords sind:  Agni, Angi Eickermann, Weg ins Licht, der Weg ins Licht, Chakra, Meditation, Spiritualität, Jesus, Babaji,…, (mit http://www.google.com/insights/search/?hl=de oder https://adwords.google.com/o/KeywordTool kannst du prüfen, ob ein Begriff ein Google keyword ist!)
  • Prüfe deinen Text: Entferne nutzlose Worte in Sätzen, nutzlose Sätze in Absätzen –  vermindere das „bla bla bla….“!
  • Falls du Foto einbaust: benenne deine Bilder um und gib ihnen einen aussagekräftigen Namen (Keywords beachten!) und reduziere ihre Bildgröße z.B. mit imagerunner (kleine Bilder werden im Web gleich wie große dargestellt, aber große Bilder reduzieren die Geschwindigkeit einer Webseite ->nervig).
  • Beachte dass du die Rechte zur Veröffentlichung der Fotos hast (Inhaber, Zustimmung der Fotografierten,…).
  • Fotos von Menschen sind ansprechend: Wirkung ist persönlich, (Webseiten mit einem netten Gesicht/Menschen werden besser angenommen als ohne, auch wenn es nur um den Verkauf von „Schrauben“ geht 🙂

Unnützes, Negatives:

  • Der sogenannte „Linktausch“ (ich setze einen Verweis deiner Webseite auf meine Webseite und umgekehrt) bringt für die Google Suche nichts!
  • Eine hohe Menge „eigener“ Domains mit allen möglichen Endungen anlegen, wie www.derweginslicht.com, www.der-weg-ins-licht.com, www.weginslicht.com,… bringt auch gar nichts.
  • Inhalte nicht abschreiben oder kopieren: Keinen Inhalt doppelt veröffentlichen (z.B. einmal als Text auf der Webseite und dann nochmals als Flyer im pdf Format) auch nicht auf verschiedenen Webseiten mehrmals einfügen-> No, No, No! Ändere den Text gegebenfalls soweit um, dass der Googleroboter nicht die Gleichheit feststellen kann
  • Werbung, Werbung, Werbung mit wenig Inhalt

Sonstiges

      • Google Suche: Sorge für eine gute Metabeschreibung deiner eigenen Webseite, das ist der Text unterhalb deiner Webseite, der bei der Google Suche erscheint (lass das von deinem Webseiten Administrator machen)
      • Trage dich im Google Branchencenter als Lichtzentrum oder Spiritueller Lehrer ein: http://www.google.com/placesforbusiness, damit kann deine Praxis oder dein Lichtzentrum in Google besser gefunden werden.
      • Youtube: Texte an den richtigen Stellen mit guten Schlüsselwörtern helfen Suchern, in Youtube dein Video zu finden! „Wenn dein Video keiner aufruft, musst du den Text ändern, nicht das Video. Bei Youtube gibt es drei verschiedene Stellen, an denen du Text zum Video eingeben kannst: 1. Die Überschrift, Titel; 2. die Beschreibung, Description; 3. Die Tags, Keywords (tag bedeutet: Bezeichnung, Markierung, Schlagwort) Du findest bei Youtube viele Statistiken, die dir zum Beispiel zeigen, ob dein Video bis zum Ende angesehen wird. Unter deinem Kanalnamen, oben rechts, den Video Manager öffnen. Ganz rechts neben dem Video siehst du die Anzahl der Zuschauer. Gehe mit der Maus auf das Feld, dann erscheint: Statistiken ansehen. (Zuschauerbindung).…. von Draupadi

Quellen, weiterführende Literatur:

Buch: „Website Boosting 2.0: Suchmaschinen-Optimierung, Usability, Online-Marketing“ von Mario Fischer

Buch: „Leitfaden E-Mail Marketing 2.0: Mit Online-Marketing Reichweite erhöhen und Kosten senken“ von Torsten Schwarz

Youtube-Beitrag: „Revolutionäre Netze durch kollektive Bewegungen – Peter Kruse“

 Viel Freude im Netz!

Château Amritabha, 21.08.2012

Joshua joshua.tutzer@e-l-c.com

8 Kommentare zu Der Weg ins Licht im Internet

  1. Nohila sagt:

    Hallo,
    vielen Dank für diese nette Zusammenfassung zum Thema Web. Meinem Wissen nach ist Google Insights sinnvoll, um heraus zu finden, wo örtlich gesehen Keywords verwendet werden. Um rauszufinden, welche Keywords verwendet werden, ist Google Adwords geeigneter.
    Liebe Grüße,
    Nohila

  2. Ghira sagt:

    Lieber Joshua,
    vielen Dank für Deine Mühe! Da sollten wir uns baldigst an die Arbeit machen…
    Lieben Gruß
    Ghira

  3. Joshua sagt:

    Liebe Leser, danke, freue mich über Anregungen/Ergänzungen/Aktualisierungen. (Das Thema Web ist komplex und entwickelt sich schnell weiter. ) lieben Gruß, Joshua

  4. Devamata sagt:

    Danke für deine wichtige Arbeit! I appreciate it…
    Love
    Devamata

  5. Irka Schmuck sagt:

    Danke für deine liebevolle, informative Zusammenstellung!!

  6. Sina sagt:

    Super Joshua, vielen-vielen Dank! Sehr klar und informativ, da kann man echt was mit anfangen!
    Gruß,
    Sina

  7. Danke Joshua,

    du hast alle wesentlichen Dinge für eine gute Webseite aus Sicht der Interessenten/Google auf den Punkt gebracht. Beim Neuromarketing geht es genau um diesen Ansatz, nicht nur bei Webseiten sondern auch bei Flyern und anderen Drucksachen. Je klarer die Botschaft (= Energie) erfasst werden kann umso eher werdet ihr gefunden und euch zugehört.

    Reiner Link-Tausch oder das Schreiben von Keywords in den Header der Seite (Meta Feld) bringen bei Google nichts, andere Suchmaschinen wie z-B. Yahoo werten die Keywords jedoch noch aus.

    Ein oft vernachlässigter Punkt ist die Nennenung von Bildern: „IMG_1.jpg“ sagt nichts über den Inhalt des Bildes aus, aber „mein_weg_ins_licht.jpg“ mit entsprechendem ALT-Text (alternativer Text, wird von Screenreader für Blinde und Google gelesen) kann eine Suchmaschine erfassen und zuordnen.

    Fazit: Jeder mit eigener Webseite kann an seiner Sichtbarkeit im Netz was tun. Oder auf den Seiten wie Facebook und Twitter über z.B. den Weg ins Licht berichten. Die Präsenz als Thema im Sozial-Media Netzwerken wird auch bei Google dynamisch erfasst.

    Gruß Ainschy

  8. Der Artikel beleuchtet relativ gut die inhaltlichen Aspekte – ich würde das aus meiner Sicht so zusammenfassen: Google (bzw. alle Suchmaschinen) versuchen, für Menschen ideale Suchergebnisse zu produzieren, d.h. sie versuchen, den Menschen möglichst gut technisch „nachzubilden“ bzw. zu verstehen. Das Wichtigste ist also: Produziert Inhalt, der für Menschen gut erschließbar ist!

    Natürlich darf man die technischen Details nicht außer Acht lassen. Gern gemachte Fehler neben den oben bereits genannten:
    – Seiten, die nur mit JavaScript funktionieren
    – reine Flash-Seiten (da war die WiL-Seite ein ganz schlechtes Beispiel; sie öffnet leider immer noch ein extra-Fenster) – sieht schön aus, ist aber, wenn man nicht aufpasst, für Google & Co völlig intransparent und nicht indizierbar -> Flash stirbt aus und wird durch HTML5 ersetzt und das ist gut so
    – Seiten, die zu dynamisch generiert werden (z.B. nachgeladenes Ausklappmenü o.ä.)
    – wie bereit genannt: Doppelter Content wird abgestraft! Achtet also auch darauf, dass die Seite nur unter einer URL erreichbar ist und alle anderen auf diese umleiten. Beispiel: Haupt-URL ist http://www.meinzentrum.de, es gibt aber auch http://www.meinzentrum.com welche auf die .de umleitet. Bequem finde ich es auch, wenn man bei Eingabe von „meinzentrum.de“ auch dorthin umgeleitet wird.
    – kryptische Seitennamen a la …/index.php?id=267 -> aussagekräftige Seitennamen helfen ungemein beim Ranking! Die allermeisten Website-Systeme bieten diese Funktion an und es lohnt sich, sie einzusetzen.

    Ich bin bisher sehr gut gefahren, indem ich die Seitenstruktur direkt in der URL abgebildet habe – siehe z.B. http://www.farani-linke.de/

    Testet Eure Seite mit Text-Browsern wie z.B. lynx oder links (gibt’s auch für Windows) – diese spiegeln recht gut die „Google-Sicht“ wieder. Wenn die Seite dort nicht funktioniert -> nachbessern.

    Liebe Grüße,

    Jamma.

    PS: Die Chancen stehen nicht schlecht, dass dieser Blog-Beitrag jetzt auch bei technischen Themen von Google geliefert wird. 🙂

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