Ein neuer Schöpfungsraum der Liebes-Erkenntnis

Wenn etwas Neues kommt, dann stellt man oft erst im Nachhinein fest, wie wunderbar alles zusammengepasst und sich ergänzt hat. So war es auch am vergangenen Wochenende. Der neue Schöpfungsraum des Christuslichts hat mit uns allen gearbeitet, hat neue Wesen und Qualitäten nach Amritabha gezogen und er wirkt immer noch nach.

Der zentrale Punkt war natürlich das Seminar von Agni und Jaruh. Schon bevor es begann war klar, dass etwas besonderes auf uns zu kommt. Wir waren um Agni versammelt und ich glaube jeder hat diesen Zauber gespürt, der immer da ist, wenn etwas Neues anbricht. Das Eigentliche geschah einfach jenseits der Worte. Ein Prickeln im Herzen, eine Tiefe im eigenen Wesen und ein Liebesnektar jenseits der Wünsche. Die einen haben ihn als Weite, die anderen als Glückseligkeit, Erlösung oder vollkommene Seins-Qualität empfunden. Es ist ein Raum, in dem sich unser bisheriges Empfinden von Licht und Dunkel, von gut und schlecht in der Liebe verbindet. In dieser Erkenntnis der Liebe löst sich unser „Missverstehen“ auf  und wir erleben, wie aus der Liebeserkenntnis ein neuer Schöpfungsimpuls erwacht, den wir täglich leben können.

Durga kommentiert dazu :“Ich hab ja schon viel Seminare gemacht. Agni und  Jaruh eröffneten gestern die 12 Schöpfungszyklen des Christuslichts. Es bläst mich weg und ich stehe Im Raum der Liebeskenntnis: Was ich berühre ist berührt. Die Grenzen schmelzen, die Feinde auch.“

Ers ergänzte: „Kann ich doppelt und dreifach unterstreichen!!!
Find selber noch keine Worte.“ 

Ich selbst habe diesen Raum einfach genossen und bin über die Übungen, die Agni uns zeigte, in die Fülle meines Wesens eingetaucht, was ich dann beim Segen wunderbar verströmen durfte.

Ein besonderes Erlebnis war auch die Begegnung mit Hannah, die am Samstag ihr erstes Konzert in Amritabha gab. Sie war eine Geburtstagsüberraschung für Agni und ich war sehr freudig überrascht, dass sie so kurzfristig und spontan mit ihrer lieben Managerin Natasha zugesagt hatte. Hannah ist wirklich erstaunlich. Sie trägt die Qualität, sich selbst in Schöpfung zu bringen, ohne Angst, ohne Zweifel, ohne wenn oder aber. Ganz natürlich, klar und selbstverständlich findet sie ihren Weg und ihren Ausdruck über die Musik. Neben dem Halleluja hat sie auch wunderschöne eigene Kompositionen gesungen. Sie hat das Potenzial, ein richtiger „Star“ zu werden. So war ihr Konzert am Samstag ein genialer Abschluss dieses ersten Seminartages und wir alle haben es sehr genossen.

 

Neue Termin-Planung für die 12 Schöpfungsaspekte des Christuslichts

Weil allgemein der Wunsch bestand, das Seminar auf einen Tag zu legen, haben wir die Zeiten für die Schöpfungsaspekte 2 bis 12 verändert. Die Seminare sind nun jeweils 3 Stunden am Stück, so dass eine Übernachtung nicht mehr notwenig ist. Das nächste Seminar: „Bhakti-Hingabe als Schöpfungsaspekt des Christuslichts“ findet am 23. März von 15 bis 18 Uhr statt. Das „Weg ins Licht Coaching“ für die Lehrer werden wir zeitlich so gestalten, was wir bis 14 Uhr fertig sind und dann ein Essen für die, die weiter machen, bereit steht. Die Zeiten für die weiteren Seminare findet ihr im Anhang.

Erste Wiederholung schon Anfang März

Weil so viele an diesem Wochenende terminlich nicht konnten und weil der Einstieg in die Schöpfungsaspekte für uns so besonders schön war, wird Jaruh den ersten Teil vor dem zweiten Teil noch einmal wiederholen. Er findet am Samstag, 2. März von 15 bis 18 Uhr statt (300 Euro).

Zum Abschluss noch ein paar Worte von Jaruh: „Für mich ist die Liebes-Erkenntnis pure Dankbarkeit an Agni. Wie einfach er das Seminar gestaltet hat und wie tief jeder für sich seine Erfahrung machen durfte. Wie er gleichzeitig  Einweihungstechniken vermittelt hat, die das Bewusstsein für jeden im Alltag anwendbar machen, erfreut mich mit tiefer Dankbarkeit. Die erste Schöpfungs-Welle ist geschafft.  Ich verspüre eine innere Müdigkeit, ein Sich-Neu-Sortieren und gleichzeitig ein Ziehen im Herzen, um immer weiter zu gehen, meiner Führung zu vertrauen und aus der ersten Welle der Liebes- Erkenntnis, ein Meer aus Bewusstsein mit zu schöpfen.
Ein jeder Seminarteilnehmer trägt seine pure Liebes- Erkenntnis des Christuslichts als Bewusstseinsträger für immer in sich und verbreitet es. Om Christuslicht Jay.“

Herzliche Grüße aus Amritabha

Fe San

Seminarzeiten Christusseminar:

2013:
23.03.2013 – 15 bis 18 Uhr;
31.05.2013 – 15 bis 18 Uhr;
04.08.2013 – 15 bis 18 Uhr;
05.10.2013 – 15 bis 18 Uhr;

2014:
12.01.2014 – 10 bis 13 Uhr
30.03.2014 – 10 bis 13 Uhr
25.05.2014 – 10 bis 13 Uhr
06.09.2014 – 15 bis 18 Uhr
04.10.2014 – 15 bis 18 Uhr
06.12.2014 – 15 bis 18 Uhr
27.12.2014 – 15 bis 18 Uhr

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2 Kommentare zu Ein neuer Schöpfungsraum der Liebes-Erkenntnis

  1. RamJai Pixner sagt:

    Danke, liebe Fe San! du hast das wunderbar beschrieben, wo meine innere Suchmaschine noch keine Worte fand. „Von der Liebe geküsst“ würd ich mal diesen Zustand beschreiben, in dem ich seit dem Seminar schwebe in einem grenzenlosen Raum, der sich geöffnet hat, und wo nun (endlich!) auch der Kopf seinen Platz gefunden hat. Eine friedvolle Lebendigkeit und eine neue Form des Betens breitet sich in mir aus. Ein Lobpreis und ein Dankgesang sprudelt in mir! Amritabha JAY!

  2. Krista sagt:

    Noch nie war Jesus so nah für mich in jedem Schritt spürbar, wie nach dem Schöpfungsaspekte-Seminar von Agni am 2./3.Februar. Es ist, als würde er in oder neben mir gehen. Der Schöpfungsraum, der aufgegangen ist und in dieser Form noch nie da war, durchwebt das ganze Sein und er heilt Vergangenheit und Zukunft von Menschen, Ereignissen und Orten. Das setzt viel in Bewegung. Wir dürfen eine Einweihung davon als Geschenk weitergeben. – Ich fühle mich im Innen immer wieder in neue Räume getragen. Räume, dich ich noch nie berührt habe und unendlich innerlich wie gestreichelt, so dass meine selbstgesteckten und menschlichen Grenzen schmelzen. – Bin gespannt, was alles noch auftauchen darf. – Auf jeden Fall von Herzen sehr empfehlenswert.

    Love, Krista

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