Essenergemeinschaft

OLYMPUS DIGITAL CAMERAEs sind nun einige Tage vergangen, seit der liebe Agni uns, das Amritabha Team, zur Essenergemeinschaft initiiert und ausgerufen hat. Dieser Post von Agni stand kürzlich im Facebook:

Do what is best for you.
Same time, you do what is best
for your community and society.
Mache, was gut für dich ist.
Gleichzeitig tust du Gutes für deine 
Gemeinschaft und Gesellschaft.

Als ich ihn las, überkam mich spontan der Impuls, etwas dazu zu schreiben.

Ich spüre noch die Fragen die einige Gesprächspartner in Santa Fe an mich richteten.

Wie ist das nun so als Gemeinschaft?
Was ändert sich denn nun in Amritabha?
Gibt es zukünftig noch Seminare in Amritabha?
Solche und andere Fragen wurden an mich gerichtet.

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Ja, es sind nun auch einige Tage verstrichen, seit wir wieder aus Amerika zurück sind und was hat sich geändert? Im Außen nichts, ausser, dass es Herbst geworden ist und dadurch kalt! Wir sitzen darum auch nicht mehr so viel abends auf der Terrasse und ein jeder geht seinen Aufgaben nach, bereitet sich selbst auf seine Tu Du-Liste vor.

Ich kann jetzt an dieser Stelle nur für mich sprechen, ich bereite mich zwar darauf alleine vor, aber so bald ich etwas beginne umzusetzen, spüre ich mehr. Ich spüre etwas nicht zu beschreiben Schönes. Ein sich erfüllendes Versprechen.

Damit ihr besser verstehen könnt, was ich meine, kann ich es am besten an einem Beispiel erklären:
Unser Traktor hat einen platten Reifen! Früher hörten im Team nur einige wenige zu, weil es ja nicht das eigene Aufgabengebiet war! Heute fühle ich Interesse von allen, weil ein Teil der Gemeinschaft ein Problem hat.

Es ist nur durch das Ausrufen und Initiieren der Essenergemeinschaft ein in sich neuer Fluss entstanden.

Ich möchte noch ein anderes Beispiel geben, dass etwas mehr energetisch ist:
Wir alle kennen das, man möchte etwas tun und man spürt, dass es viel Energie benötigt, um es zum Laufen zu bekommen. Früher versuchte man dann, im Team Mitwirkende zu finden, um das zu startende Projekt erfolgreich werden zu lassen. Energetisch war das oft ein Energieräuber schlecht hin, weil die Erfolgsenergie nie wirklich die Aufwandsenergie ausgleichen konnte. Der Grund war, dass die Projekte getragen werden mussten.

Heute spüre ich mich im Zentrum eines Magnetfeldes sitzen! Was heißt dass?
Das Projekt kommt von alleine, ist schon mit Energie angereichert und fliesst einfach.
Bildlich dargestellt wird das Projekt nicht sofort ins Zentrum gezogen, sondern in die Energie des äußeren Magnetfeldes. Ist das Projekt für die Gemeinschaft wichtig, richtig und zukunftsweisend, wird das Gemeinschaftsenergiefeld = Magnetfeld das Projekt nähren, es reichert sich von selbst durch Freude mit Energie an. So angereichert tritt es nun ins Zentrum und wird nur noch umgesetzt. Keine Reibung, kein Durchtragen mehr – enorme Freiheit weil es so einfach fliesst.
So wie das Schreiben dieses Textes, der ganz einfach so aus dem Handgelenk floss.

Love Jaruh

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