Feuerschamanismus begegnet Weißem Schamanismus

Ein besonderer Tag in Amritabha war der Samstag, der 9.6.2012: zeitgleich füllten zwei schamanische Traditionen ihren Raum in Amritabha:

der Feuerschamanismus von Fe San und der Weiße Schamanismus von Insha.

Beide schamanischen Traditionen haben einen eigenen Hintergrund. Der Feuerschamanismus ist ein Feuerweg Shivas, aus dem sich in der Vergangenheit zahlreiche schamanische Kulturen auf der Erde entwickelt haben. Heute geht es darum, die alten Spuren in den Ursprung des Feuers zurückzuführen, den Bund mit Mutter Erde neu zu schließen und die Heil- und Wissenswege aus den Sternenwelten in neuer Form auf die Erde zu bringen.

Der Weiße Schamanismus ist in den Heilungshimmeln von Insha verankert. Er hat in der Vergangenheit keinen irdischen Ausdruck entfaltet, er ist vielmehr ein Ausdruck der neuen Zeit und gebiert sich aus den Himmeln neu. Neun, weiße Krafttiere eröffnen die Verbindung zwischen Himmel und Erde. Das weiße Licht entfaltet sich auf der Erde mit der Einladung, alle Welten in Frieden zu heilen. Initiierte Heilungsrituale manifestieren den Himmel auf Erden.

An diesem Tag trafen die Ursprungsfeuer Shivas, die sich bereits in langen Inkarnationszyklen erfahren haben,  auf einen ganz neuen, heilenden Schamanismus, der sich erst in dieser Zeit aus den Himmeln auf die Erde senken kann. Ein neuer Raum der Entfaltung entsteht, der das Leben aus den Himmeln im Feuer der Erde für uns Menschen lebbar macht.

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2 Kommentare zu Feuerschamanismus begegnet Weißem Schamanismus

  1. ambika sagt:

    toll! Fühlt sich super an!

  2. Shankara sagt:

    Danke für die Begegnung!

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