Neues aus dem Schöpfungstempel Amritabha

OLYMPUS DIGITAL CAMERAEine wundervolle Woche mit meinen Schülern ist zu Ende gegangen und ich bin sehr dankbar für diese Zeit. Vieles durfte in Heilung gehen und anderes sich neu zeigen. So ist es mit Amritabha und den Menschen, die sich hier aufhalten. Die Qualität  dehnt sich beständig aus. Immer wieder werden neue Energieflüsse sichtbar und wollen in Manifestation gehen.

Viele Jahre standen in Amritabha die Heilungsebenen im Vordergrund. 

OLYMPUS DIGITAL CAMERAHier versammeln sich von Natur aus Menschen mit den unterschiedlichsten spirituellen Herkünften, Qualitäten und Inkarnationswegen. In den vergangenen Zeitaltern gab es viele Kriege, Auseinandersetzungen und getrennte Wege, die ihre Spuren hinterlassen haben. Wenn man dann plötzlich aufeinander trifft, werden diese alten Resonanzen wieder aktiv. Doch wir sind immer auch mit dem verbunden, was wir nicht auf den ersten Blick mögen oder was uns fremd oder sogar unangenehm ist. Oft liegen sogar gerade dort die größten Chancen und Möglichkeiten.

Heute ist die Zeit des Friedens und der Liebe, in der wir aufgefordert sind, uns selbst und das Licht im anderen zu erkennen. Dann ist wirklich Vollständigkeit und Ganzheit möglich. So war es lange Zeit die Haupt-Aufgabe von Amritabha, die alten Wege zu heilen, Spirituelle Familien wieder zusammen zu bringen und die Auswirkungen aus den Kriegen der Vergangenheit zu heilen. Ganz besonders auch in uns selbst, die wir diesen Ort schon viele Jahre intensiv begleiten (so wie er uns auch).

OLYMPUS DIGITAL CAMERAVom Heilungsweg in die eigene Schöpferkraft wachsen.

Nun findet ein Wechsel der Zeiten statt. Es ist eine Ebene der Heilung und des Verstehens erreicht, auf der  Neues wachsen kann. Heilung wird nach wie vor ein großes Thema sein. Viele Besucher werden durch die Heilwege, die hier beschritten wurden, ihren eigenen Heilungsweg finden. Doch parallel dazu erwacht immer mehr die eigene Schöpferkraft.

Amritabha ist ein Schöpfungstempel mit einer für den Verstand unfassbaren Vielfalt an Schöpfungsaspekten, Wissensebenen, Bewusstseinsräumen und Wesen. Wir alle, jeder Einzelne von uns, steckt voller Potenzial und Möglichkeiten. Unser Seelenlicht möchte auf der Erde ankommen und hier in Schöpfung treten. Wir dürfen uns neu mit anderen Wesen verbinden, die wir vielleicht über lange Inkarnations-Zeiten gar nicht gesehen oder beachtet haben. Aus diesen Verbindungen erwachsen neue Wege mit großem schöpferischen Potenzial. Aus diesen Verbindungen entsteht auch der Frieden, nach dem wir uns alle so sehr sehnen, die Respektierung und Anerkennung aller Wege und deren Verbindung im Feuer der Liebe.

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Die Erde öffnet sich und möchte mit uns kommunizieren.

In der letzten Woche mit meinen Schülern wurde deutlich, dass sich nun auch die Erde öffnet. Viele Lichtsamen, Wesen und Bewusstseinsebenen sind mit dem Licht der Erde verbunden und können nur durch sie verstanden und gelebt werden. Als ich die Gruppe in Kontakt führte mit ihrem Seelenlicht und sie dann gebeten habe, es in den Schöpfungstempel Amritabha zu legen – ganz besonders auch in die Erde – geschah etwas Besonderes. Die Erde öffnete sich an vielen Stellen und sie verströmte goldenes Licht. Wir durften in diesem Licht baden und es genießen. In einigen wurden dadurch neue Wissensebenen (z.B. Pflanzenwissen, Wissen um die Wesen der Drachen und die Drachenlinien, neue Kommunikationswege) angeregt, andere haben es einfach genossen, in diesem Energiefluss zu stehen und die Heilung zu spüren.

Die Verschönerung des Heilungstempels der Göttlichen Mutter.

OLYMPUS DIGITAL CAMERADie Arbeit, die uns in der letzten Woche begleitete, war die Verschönerung des Heilungstempels der Göttlichen Mutter. Hier fließen im Schoß der Göttlichen Mutter die Heilwege, die wir beschritten haben und auch noch beschreiten werden, zusammen. Zu Beginn schien alles ganz einfach und schnell zu gehen. Doch dann stelle sich heraus, dass der einfache, schnelle Weg hier nicht der Richtige war.  In die Rundbögen der Türen sollte das Tvameva geschrieben werden, an die Rückwand außen ein Gedicht zur Göttlichen Mutter und Innen rechts und links des Altars zwei beschriebene Bordeaux-rote Wandbehänge. Schließlich war der einzige Weg, jeden Buchstand von Hand mit ganz feinen Pinseln aufzupinseln. Wegen der großen Hitze sind wir an einem Morgen bereits um 6.15 Uhr angefangen und haben das Suprabhatam direkt am Platz der Göttlichen Mutter gesungen. Auch dieses war sehr besonders. Die kosmische Mutter zeigte sich und fand Verbindung zur Erde.

Der Einheitslfuss mit der Göttlichen Mutter ist das größte Geschenk, dass wir uns selbst machen können.

OLYMPUS DIGITAL CAMERAIn den Einheitsfluss mit der Göttlichen Mutter zu gehen erfordert zunächst viel Aufmerksamkeit, Loslassen und die Bereitschaft zu vertrauen.  So sehr sind wir gewohnt zu kontrollieren, es besser zu wissen und unser Leben und unsere Entscheidungen aus den alten Grenzen heraus zu gestalten. In der Gegenwart der Göttliche Mutter heißt es  inne zu halten, zu fühlen, sich hinzugeben und dann den Fluss zu spüren. In diesen Fluss können wir unsere volle Power stellen. Wenn wir ihm vertrauen und folgen, dann geht dann fast alles von selbst weiter. Alles fügt sich zusammen, helfende Hände und Freude sind da. Da machen auch 35 Grad Hitze nicht mehr so viel aus. Es ist erstaunlich, wie vieles leicht läuft, wenn wir nur bereit sind, dem Fluss zu folgen.

An dieser Stelle ein ganz großes Dankeschön an meine Schüler, die dem Fluss vertraut haben und nun einen wunderschönen Heilungstempel geschaffen haben.

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Unser nächstes großes Event ist das Schamanenfestival am 22./23. August. Auch hier wird es wieder darum gehen, die alten Wege zu heilen, getrennte Wege zusammen zu führen und aus der Gemeinschaft eine neue Vision zu gebären. Wir freuen uns schon sehr darauf und hoffen, dass viele Menschen mit uns in diesen neuen Fluss eintreten.

Im Namen vom Amritabha-Team wünsche ich euch schöne Sommerwochen und hoffe, dass wir uns hier bald wieder sehen.

Fe San und das Team von Amritabha

 

 

 

 

 

 

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7 Kommentare zu Neues aus dem Schöpfungstempel Amritabha

  1. Irka sagt:

    Liebe Fe San,
    danke für die so reiche, wunderschöne Woche mit dir und allen anderen auf Amritabha.
    Ja, es ist vieles in Fluss gekommen, neue Räume haben sich geöffnet und wieder zuhause angekommen beginnen sich die neuen Samen schon zu entfalten – ganz große Freude.
    Für immer in Liebe und im Feuer verbunden,
    Deine Irka

  2. Raho sagt:

    Hab´s gesehen – find ich super schön. Was mir echt gut getan und sehr gefallen hat, war das schöne Gespräch mit dir, liebe FeSan, über dieses tiefe innere Vertrauen darauf, dass Mutter Erde alles bereit hält… Darum geht´s, und das tut mir super gut. Vielen Dank!!!

  3. Jamma sagt:

    Das Bild aus dem Tempel der göttlichen Mutter ist besonders schön: Fe San als Spiegelung auf dem Bild über dem Altar: in Einheit. 🙂

  4. Fe San sagt:

    Auch Ramun mit seinen 84 Jahren war mit seiner Frau Sanita dabei. Er schreibt:
    Besonders gefreut hat mich, dass auch Ramun mit seinen 84 Jahren dabei sein konnte. Er schreibt dazu

    Liebe FeSan,
    ich möchte mich für die wunderschönen Tage in Amritabha von ganzem Herzen danken. Es war für mich ein schönes Erlebnis, mit so vielen lieben Menschen zusammen zu sein. Während der Tage war die göttliche Mutter sehr präsent für mich. Ich hoffe, in 2017 wieder dabei sein zu können….
    In Dankbarkeit.
    Alles Liebe, Ramun

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