Verbindung der Welten – Herrschaft durch Gegenwart

10993965_1047736378575955_7993228439952979489_nDas Konzept für die drei Tage im Starlightcenter war nur grob mit viel Raum für den Augenblick. Den Fluss erkennen und ihm einfach folgen, ganz frisch aus dem Moment heraus, das war das Wichtigste. Ich wusste, es kommt etwas Neues, für mich, für den Platz und für alle die dabei waren und mitgewirkt haben. So versuche ich das Neue zu beschreiben, wohl wissend, dass es erst der Anfang ist.

Die alte Herrschaftsstruktur baut sich auf Dominanz auf. Das funktioniert nur so lange, wie die meisten Menschen nicht in der Lage sind, Wahrheit zu erkennen und Energieflüsse zu sehen. Um diese Dominanz abzusichern, bedarf es fester Strukturen, die alles in einer künstlichen Trennung halten. Dies bedeutet viele Verbote, Regeln, Gesetze, Kontrolle und Informationsaustausch nur zwischen bestimmten, festgelegten Ebenen. Das verhindert schöpferischen Fluss und kreatives Miteinander.

10999348_10202722766150176_6374755917807240412_oIn dem neuen Bewusstsein von Herrschaft gibt es diese Dominanz nicht. Im natürlichen Fluss darf alles hinein, was sich angezogen fühlt und es darf alles wieder hinaus, was gegeben werden will. Auch gibt es keine feste Hierarchie. Es ist der Geist von Liebe, Wahrheit und Wissen, der alles in die Form bringt, die lebensfördernd ist und einen optimalen schöpferischen Fluss gewährleistet. Das, was durchlässig, flexibel und frei ist, ist das wahrhaftig Starke, Führende und Formgebende.

Es wurde auch deutlich, wie sehr jeder Einzelne zu dem Schöpfungsprozess dazu gehört. Eine Führung von oben nach unten und ein Alleingang von in Führung gehender Menschen ist jenseits der natürlichen Ordnung. Uns Menschen ist meist nicht bewusst, wie sehr wir miteinander verbunden sind und wie sehr echtes, nachhaltiges Wachstum eine gemeinsame Bewegung voraussetzt. Führung bedeutet immer auch sich führen lassen und sich führen lassen bedeutet, Führung zu übernehmen. Es ist ein lebendiges Spiel von aktiven und passiven Kräften, unabhängig davon, an welchem Platz wir stehen.

Die Herrscher der neuen Zeit sind Impulsgeber, die sich in den Dienst stellen, um das neue Zeitalter der Liebe, einzuleiten. Sie haben keine Armeen und keine Bodygards. Sie bestechen nicht durch Geld, sondern durch eine unwiderstehliche Liebe und Anziehungskraft. Sie sind verbunden mit den göttlichen Visionen für diese Zeit und geben die Impulse daraus in Liebe weiter. Je mächtiger die Visionen, desto größer sind Demut und Liebe, um sie tragen zu können.

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In den ersten beiden Tagen kamen die Teilnehmer mit ihren Herrschaftsebenen in Kontakt. Diese gehören zum Schöpfungsplan für diese Erde. Sie erkannten darin ihre eigene Größe und was Größe in der neuen Zeit überhaupt bedeutet. Durch ein Werkzeug, das ich aus meinen Himmeln mitgebracht habe und erstmalig einsetzen durfte, konnten sich die Lichtreiche durch uns mit der Erde verbinden. In diesem Moment spürte jeder, wie das Agni-Yuga Gestalt annahm.

In der weiterführenden Transformationsarbeit und dem bewussten Vernetzen verband sich alles zu einem Tanz der Freude: Freude am Licht und am gemeinsamen Schöpfungsauftrag. Jeder hatte Liebe und Erkennen für jeden. Direkt aus den Reihen der Teilnehmer kam die Botschaft: „Ich kann euch sagen, wir werden uns hier wieder treffen und diese begonnene Arbeit weiterführen und es werden noch viel, viel mehr dabei sein“.

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Während der 3 Tage wurde auch deutlich, warum Stonehenge der Platz ist, an dem alles stattfinden sollte, denn hier fließen die Herrschaftsebenen zusammen. England ist ein Land, in dem der alte Herrschaftsanspruch besonders ausgeprägt und sichtbar ist. Das Alte scheint hier besonders stark zu lasten. Doch dahinter liegt das Potenzial. Stonehenge war schon immer ein Platz, wo die Impulsgeber der Zeit ihren Zugang zu den Sternen- und Lichtebenen erfahren haben, wo sich alles verbunden hat. England war lange Zeit die größte Kolonialmacht der Erde und es behauptet noch immer einen Sonderstatus. So war es nur natürlich, das wir am Sonntagmorgen in unserer Zusammenkunft an diesem Ort den Sonnenaufgang wie den Beginn eine neuen Ära erlebten.

Es ist schon jetzt klar, dass Deborah und ich diese Arbeit weiter führen werden. Noch hat sich nicht im Einzelnen gezeigt, welche Schritte wir in welchen Zeiträumen gehen werden. Doch es wird sich zeigen, zur rechten Zeit 🙂 .

Mit Liebe

Fe San

 

 

 

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