Vom Karma Yoga zum Bhakti Yoga

Amri BurgAmritabha ist ein Ort, der besonders von der Präsenz Babajis, Sathya Sai Babas und Jesus genährt und begleitet wird. Ihre Lehren sind in den Alltag von Amritabha eingeflossen und haben sich durch Agni und die Bewohner von Amritabha der Zeit entsprechend weiter entwickelt.

Noch vor 40 Jahren wurde von Babaji das „Karma Yoga“ gelehrt. Es bestand aus harter Arbeit, die nicht zwangsläufig zu einem Ergebnis im Außen führen musste. Außerdem gehörte die ständige Wiederholung des Namen Gottes dazu (Japa ), ob durch Singen, Mantren sprechen oder beten. Sinn der Arbeit war es, das eigene Ego zu zerstören und die karmischen Bindungen zu erlösen. Das Karma war zu dieser Zeit noch sehr fest und die Möglichkeiten, den eigenen Himmel zu berühren und damit jenseits der Bindungen Erkenntnisse zu erlangen, sehr gering. Somit stellte für die meisten das Karma Yoga den einzigen Weg dar, einen Teil des Karmas abzutragen, um Gott näher zu rücken und ihn tiefer zu erfahren.

B-wild-hairHeute ist die Situation grundlegend anders. Das Karma ist weitestgehend gelöst, so dass wir es nicht mehr im alten Sinne abarbeiten müssen, bevor wir in der Lage sind, uns selbst zu erkennen und unser Licht zu erfahren. Das Licht ist da, es ist schon jetzt allgegenwärtig und es braucht nur noch unsere Aufmerksamkeit und unsere Hinwendung. Dann sind wir sehr schnell in der Lage neue Ebenen, Qualitäten und Potenziale in uns zu erkennen.

Natürlich plagen uns immer noch alte Erinnerungen, Ängste oder Gewohnheiten. Diese brauchen jedoch nicht mehr erlöst oder vergeben zu werden (außer vielleicht von uns selbst). Wir überwinden sie, in dem wir JA zu uns selbst sagen und bereit sind, unser Licht zu leben, sprich in Handlung zu bringen. Es ist unser TUN, das den Zweifel und die Gewohnheiten überwindet und uns den Glauben an uns selbst und die eigene Göttlichkeit zurück schenkt.

BhaktiyogaDieses Tun ist ein DIENENDES TUN. Es setzt Hingabe voraus, Hingabe an den großen Geist, aber auch Hingabe an die Schöpfung, an Mutter Erde und an alle Wesen, die bereit sind, einen neuen Weg der Liebe zu gehen. Alles, was wir tun, damit unsere Erde zu einen Planeten des Christuslichts (Liebe) wird, ist etwas, dass aus der nichtpolaren Ebene des Geistes kommt. Dieses Tun ist Bhakti Yoga. Dabei spielt es keine Rolle, ob wir viel Geld verdienen oder nicht, ob wir im Außen mächtig sind oder nicht, ob wir ein Imperium gründen oder im Haushalt arbeiten. Wichtig ist, unser Licht zu erkennen und die Fähigkeiten, die daraus erwachsen, zum Wohle von Mensch und Erde einzusetzen, jeder auf seine Weise, jeder auf seinem Weg.

In Amritabha ist es besonders leicht, Kontakt zum eigenen Licht zu finden. Durch das Zusammenlaufen so vieler Energielinien und durch die jahrelange spirituelle Arbeite sind hier die Lichtebenen so präsent, dass wir uns nur noch zu öffnen brauchen und schon beleuchten wir unser Wesen neu und erkennen mehr von dem, was wir wirklich sind.  Wir erkennen unser Licht, wecken das Feuer der Liebe in unserem Herzen und lassen es in jede unserer Handlungen einfließen. Dies gilt gleichermaßen für die täglichen Arbeiten des Lebens sowie für die spirituelle Arbeit  wie Heilen oder Seminare geben. Genau das ist Bhakti Yoga.

Jeder kann durch den Seva-Dienst Bhakti-Yoga in Amritabha erfahren (mehr dazu hier). Doch auch das Weitertragen der gewonnenen Licht-Zugänge in das eigene Leben ist Bhakti-Yoga. Es setzt voraus, dass die Motivation unseres Handelns Liebe ist und der Wille, Mensch und Erde zu dienen.

Om Namah Shivaya.

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3 Kommentare zu Vom Karma Yoga zum Bhakti Yoga

  1. Insha sagt:

    liebe Fe san, ich bin tief beruehrt von deinem wundervollen Blog. Tolle eindeutige Erklärungen und sehr motivierend. Einfach super

  2. Dein Text liebe FeSan ist durchdrungen von Deiner Liebe zur Schöpfung und am Wirken dieses Spirituellen Ortes Amritabha, um diese Lichtebenen erfahrbar und spürbar auf die Erde zu bringen.
    So schön ist das Licht:
    „Das Licht ist da, es ist schon jetzt allgegenwärtig und braucht nur noch unsere Aufmerksamkeit und Hinwendung …“ Danke –

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