Feng Shui und Geomantie – von Andreas Lohmann

Feng Shui und Geomantie bewegen, heilen und schöpfen die Atmosphäre deiner Umgebung: Häuser, Städte, Landschaften entwickeln sich wie Menschen immer weiter. Liebe, Kraft, Klarheit und Energie für das Leben vermittelt sich durch unzählbar viele Ebenen, die von Wesen und Welten bewegt und getragen werden. Du kannst lernen, sie mit dem Herzen wahrzunehmen, zu erkennen, zu verstehen und manche zu innigen Freunden werden zu lassen. Ich meine damit Naturwesen, Landschaftsengel, Lotusse, Kraftlinien und Drachen, Sterne, Kristalle, Krafttiere, die Mutter Erde selbst ….. In diesen und endlos vielen anderen Ebenen darfst du dich bewusst hineinbewegen, während dein Lebensraum, und damit auch dein Leben immer fließender, facettenreicher, gehaltvoller und erfahrungsreicher wird.

Feng Shui und Geomantie können sich wunderbar gegenseitig ergänzen, ihre Wirkung rührt jedoch von ganz unterschiedlichen Ebenen her. Das soll hier kurz (heute mal aus Andreas Sicht) beschrieben werden:

Geomantie bewegst du am besten mit dem Herzen, d.h. du betrittst den Raum von Landschaften und Städten mit einer im Herzen auf Gott ausgerichteten Haltung und erfährst, bewegst oder heilst oder aktivierst über deine Liebe die Präsenz von unzähligen Ebenen, die einen gesunden Landschaftsraum ausmachen. Das ist ein gegenseitiges Wachstum: Während die Netzwerke der Umgebung (Wesen und Welten, siehe oben) immer umfassender den Raum mit Liebe und Kraft durchdringen, wird dein Herz immer weiter, denn die Führung deines Herzens stellt dir viele Aufgaben, durch die du mit Liebe hindurch gehst. Deine Herzenskraft, dein Mut, deine spirituellen Qualitäten wachsen in solchen Momenten. Schließlich ist beides in einer neuen Form: deine Umgebung, die Landschaft und du selbst.

Die Quelle und auch die Arbeitsweise im Alpha Chi Feng Shui sind eine ganz andere. Auf hohem Niveau bringt es eine Ebene für dich und deine Umwelt, die „Gesetzmäßigkeit“ genannt wird, und die wir verstehen dürfen:
Die Erde wurde geschaffen, um Erfahrung zu ermöglichen. Der Mensch lebt hier seit langem, um den freien Willen – ein göttliches Geschenk des Bewusstwerdens – zu erproben. Wenn du Menschen triffst, betrittst du ihre Welten. Wenn du ihr Haus betrittst, spürst du diese eigenen Welten noch verstärkt. Die Kulturen in ihrer Gesamtheit aber auch jeder Einzelne hinterlässt seit endloser Zeit Räume, die sich überall unterschiedlich anfühlen, mal frei, mal fest, mal kraftvoll, mal schwer.

Herzensstarke Menschen tragen dazu bei, dass das Leben leichter wird, Wertungen und Urteile bilden oft enge Bahnen, in denen sich dann Gruppen von Mitläufern bilden. Weil jeder Mensch mit seiner Freiheit, aber auch mit seiner Enge einen Abdruck hinterlässt, haben wir ein buntes, nicht nur schönes Flickmuster in unseren Umgebungen, obwohl die Netzwerke des Lichts eigentlich Gott in allem spiegeln wollen.

Ja, wenn du in eine Wohnung ziehst, spürst du oft nachhaltig den Abdruck, den früheren Bewohner, aber auch die Umgebung, die Kultur usw. hinterlassen haben. Es braucht oft lange, sich wohl und zu hause zu fühlen. Eine vollständige, passende Atmosphäre stellt sich teilweise auch nach Jahren und Jahrzehnten nicht wirklich ein. Global gesehen heißt das, nach langer Menschheitsgeschichte ist selbst mit dem Herzen wahr und unwahr, passend und unpassend, richtig und falsch kaum noch klar zu erkennen und zu unterscheiden. Wir drehen uns individuell und gemeinsam im Kreis.

Die Gesetzmäßigkeit (indisch, das Dharma) ist eine von Gott gehaltene, dynamische Ebene, die nach Hause führt, d.h. jedes Wesen an den eigenen Wesensgrund und -Ausdruck im Leben erinnert. Diese Ebene – die Gesetzmäßigkeit – heilt und schöpft in der Agni-Tradition über präzise Impulse aus Feuer und Zeichen direkt in die vielen Räume hinein, die Menschen und Kulturen in ihren Häusern, Städten und Ländern hinterlassen haben. Das wirkt persönlich befreiend. Dein Weg zu dir selbst wird frei, bis hin zu weltverändernd – regional und überregional, in jedem Schritt.

Am 3. + 4. März in Amritabha möchten wir tief in diese Ebenen eintauchen, uns berühren lassen und erkennen, wie Gott uns seit Anbeginn der Zeit unsere Lebensräume als Räume der Erfahrung schenkt und uns darin hält und weiter führt … und wie wir an diesem Wunder mitwirken dürfen. Wir werden Feng Shui als ein Tor begreifen und erleben, das die Gesetzmäßigkeit unmittelbar in unsere Welt bringt … und Geomantie, um das Wunder zu erleben, wie viele Welten es eigentlich gibt in unserem „Lebensraum“, und wie schön es ist, ihnen mit dem Herzen als Begleiter auf dem gemeinsamen Weg zu begegnen.

Am Sonntag, 4. März um 10.30 Uhr biete ich in Amritabha ein kompaktes Basis-Seminar „Geomantie“ an: Wie ich Energien in Städten & Landschaften wahrnehmen undverändern kann,um mehr Freude und natürlichen Lebensfluss herzustellen.180 Euro. Dazu lade ich euch herzlich ein. Schon am Samstag bin ich zum „Feng Shui-Event“ in Amritabha, wo ich etwas über Geomantie und das Seminar erzählen werde. Ich freu mich auf euch
Mit Liebe Andreas

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Die Sache mit dem Glücklichsein

 

maske2Wir möchten natürlich alle glücklich sein, klar. Es ist ja jetzt die beste Zeit dafür, die neue Zeit, das goldene Licht – alles ist da. Das wissen wir, das hören und lesen wir immer wieder. Auch ich erinnere immer wieder daran – nicht zuletzt mit meiner Inneren-Kind-Arbeit – wie wichtig es ist, das Glück in uns selbst zu finden. Und das stimmt auch.

Doch manchmal erschleicht mich das Gefühl, dass manche von uns sich gar nicht trauen zu zeigen, dass sie nicht immer glücklich sind. Denn dann machen sie ja was falsch, dann haben sie etwas nicht verstanden. Dann schaffen sie es ja nicht „mitzugehen“. Das ist eine Haltung, die eher einsam macht als glücklich.

Ich glaube, dass es mit dem Glücklichsein nicht so gemeint ist.

Ich glaube nicht, dass es darum geht, dass wir konstant gleichmäßig glücklich sein müssen. Sondern eher darum, dass es uns möglich ist, in unseren Raum des Glücks immer wieder zurückzufinden. Dass wir die Möglichkeit und das Bewusstsein haben, das Glück in uns immer wieder neu zu wählen.
Natürlich können immer wieder Sachen in unserem Leben auftauchen, die uns nicht grade glücklich machen. Natürlich dürfen wir mal traurig, wütend, verunsichert sein. Dann aber kommt es darauf an, ob wir in diesem Zustand gefangen bleiben, oder ob wir in der Lage sind, in unsere Realität des Glücklichseins (zurück) zu wechseln. Ob wir die Möglichkeit haben, die Ebene zu wechseln. Wenn nicht, entsteht schnell eine „Negativ-Spirale“, bis wir im schlimmsten Fall, das Gute gar nicht mehr sehen. Dann sind wir von unserem Glücklichsein abgeschnitten. Wenn wir jedoch wieder wechseln können, dann kommt uns unser inneres Glücklichsein entgegen und hilft uns aus dem Tal heraus.

Wie meine ich das mit der „Realität des Glücklichseins“?

meditation-547951_640Ich glaube, dass wir das Glück immer in uns tragen. Wir sind mit dieser Qualität geboren. Denke nur an das Licht, dass aus den Augen der ganz kleinen Kinder strahlt!Ich glaube auch an den Spruch: „Wenn du das Glück nicht in dir selbst findest, dann findest du es nirgendwo.“ Wenn wir es aber in uns selbst finden, dann können wir darauf immer zurückgreifen. Es verschwindet nicht, es löst sich nicht auf. Es tritt vielleicht in den Hintergrund und das darf auch sein, aber wir können es immer wieder hervorholen.

Was braucht es dafür?

Erstmal müssen wir das Glück in uns aufspüren, erleben. Nur dann können wir es wieder hervorholen, abrufen. Und dann müssen wir in den entscheidenden Situationen daran denken, dass es immer da ist. Immer da, in uns. Wie die Sonne am Himmel, auch wenn sie mal komplett von den Wolken verdeckt wird. Sie ist da und wir können uns jederzeit mit ihr verbinden, von ihrer Kraft tanken, wir können uns an ihr wärmendes Licht mit jeder unserer Zelle erinnern. Dann ist es egal, ob die Wolken mal da sind oder nicht.

young-woman-2194038_1920Es kommt also darauf an, uns damit anzunehmen, was grade in uns ist. Es kommt aber auch darauf an, unseren Glücksraum in uns selbst zu finden und zu nutzen. Es wäre nicht ich, wenn ich an dieser Stelle nicht wieder an das Innere Kind erinnern würde. Aber es gibt auch andere Wege.

Ich glaube, es ist in jedem Fall wichtig, dass wir eine gute Beziehung zu uns selbst haben, uns selbst zum Mittelpunkt unseres Lebens machen, gut mit uns und gut zu uns sind. Vielleicht müssen wir unser Herz hier und da noch etwas heilen, damit seine Liebe uns trägt und die Brücke zu unserem Glücklichsein baut. Vielleicht müssen wir noch das eine oder andere, was uns von uns selbst trennt, auflösen. Ja, es ist in Ordnung. Wir müssen uns damit nicht verstecken. Aber wir sollten uns davon auch nicht von unserem Glück abhalten lassen. Denn das ganze Glück ist ja schon da, in uns. Jetzt und immer. Es muss nicht erst erschaffen werden und es hängt nicht vom Außen ab. Ich finde, das ist gut zu wissen, zu spüren und vor allem zu erinnern.

In Liebe,
Sina

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Alpha Chi Feng Shui – Raum für die Seele, Raum für dich

header last 7Wie schön ist es, von einer Reise oder von einem Arbeitstag in dein „Zuhause“ zu kommen und dich einfach heimisch wohl zu fühlen? Eine Umgebung zu haben – privat oder beruflich – die dich nährt und dich dabei unterstützt, deine Ziele zu verwirklichen? Eine Energie, die dich motiviert und inspiriert, in der Neues umzusetzen Spaß macht, weil du Rückenwind hast?

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In unserem Alltag ist es oft anders. Veränderungen sind oft mühevoll oder sie machen sogar Angst, weil wir uns nicht getragen fühlen. Wir fühlen uns oft schwer, unklar, zerstreut. Wir sind müde und kommen doch nicht zur Ruhe. Ein wesentlicher Faktor dabei ist die Energiequalität in unseren Wohn- und Arbeitsräumen. Dieses ist meistens keine Frage der Einrichtung oder Gestaltung, sondern liegt ganz einfach an der Energie-Qualität oder am (falschen oder fehlenden) Energie-Fluss.

Jetzt fragst du dich möglicherweise: Wie kann es denn sein, dass etwas, das man gar nicht sieht, einen so entscheidenden Einfluss auf mich hat? In diesem Artikel möchte ich es dir erklären und dir einen Einblick ermöglichen, was Feng Shui für dich verändern kann.

Die Räume, die wir bewohnen, speichern und reflektieren was wir ausstrahlen.

Alte Energien können abgeleitet werden.

Alte Energien können abgeleitet werden.

Beziehen wir eine neue Wohnung, müssen wir uns zunächst mit den Energien auseinandersetzen, die dort bereits vorhanden sind.
Diese können angenehm sein und der Raum-Nutzung, wie wir sie gerne hätten, entsprechen. Sie können aber auch durch unterschiedlichste Einflüsse aus der Umgebung oder von Vormietern hinderlich auf uns wirken. Was ist z. B. wenn Streit- oder eine Depressions-Energie in den Räumen liegt? Oder wenn wir ein ehemaliges Schlafzimmer als Arbeitszimmer nutzen wollen? Was ist, wenn noch unerlöste Seelen in der Wohnung sind oder wenn wir einen Nachbarn haben, der auf uns unangenehm wirkt und wir diese belastende Energie immer wieder zu spüren bekommen? Energie macht vor Wänden keinen Halt. Es gibt unzählige kleine und große Faktoren, die eine Wohnung energetisch belasten können. In gestörten oder nicht optimalen Energieflüssen haben wir es viel schwerer, glücklich zu sein und unsere eigenen Ziele zu erreichen.

Das Innere spiegelt sich im Außen.

Leben wir schon lange in einem Haus oder einer Wohnung, dann haben wir sie „eingewohnt“. Unsere Erlebnisse, unsere alten Gewohnheiten haben sich in unseren Räumen festgesetzt, was dazu beiträgt, dass uns Veränderung schwerfällt und unser Lebensfluss ins Stocken gerät. Wir können oft nicht genau erkennen, wo unsere Reise eigentlich hingehen sollte oder könnte, weil wir nur das Altbekannte vor Augen haben. Die Orte, an denen wir die meiste Zeit unseres Lebens verbringen, sind ganz auf das von uns Gewohnte getrimmt, wobei wir selbst blind für unsere eigene Gewohnheit sind.

Besonders schwierig oder eingefahren kann es in „Generationshäusern“ sein. Hier spürt man gegebenenfalls sehr deutlich das „Familien-Karma“, das sich als bindender Energiefluss im Haus manifestiert hat und von Generation zu Generation weitergegeben wird.

Auch in Unternehmungen oder Betrieben spiegeln sich alte Raum-Energien sowie eingespeicherte Verhaltensweisen der Chefs/Eigentümer sowie der Angestellten wieder. Man kann diese Grund-Energie spüren, sowie man den Ort betritt. Wirkt er anziehend und vertrauenserweckend auf die Kunden? Fühlen sich diese gesehen und verstanden? Arbeiten Chefs und Mitarbeiter mit Freude? Unterstützt das Raumklima das Angebot? Gibt es dominante Konkurrenz-Angebote in der Nähe, die den eigenen Betrieb überdecken? Der Energiefluss in den Räumen gibt ganz wesentliche Hinweise darauf, was verändert werden sollte um sichtbarer zu werden, bessere Betriebsergebnisse und mehr Zufriedenheit zu erreichen.

Feng Shui unterstützt dich dabei, deinen Weg zu gehen.

Feng Shui ist meistens viel mehr als nur die Bereinigung von ein paar störenden Energien. Ein Feng Shui schließt immer auch den Blick in deine natürliche Gesetzmäßigkeit mit ein, einen Blick auf deinen Lebensweg und deine Ziele. Deswegen ist Feng Shui weit mehr als nur eine Wohnberatung. Es ist eine ganzheitliche Lebensberatung, die neue Türen für dich und deinen Lebensweg öffnet.

Im Zuhause Kraft tanken

Im Zuhause Kraft tanken

Im Feng Shui erzählt der Raum dem Feng Shui Berater seine Geschichte und gibt vieles von dem preis, was du selbst an Alt-Energie mit dir herum schleppst oder was die vorherigen Nutzer zurückgelassen haben. Der Feng Shui Berater erfasst die Energieflüsse im Wohn- oder Arbeitsraum und vergleicht sie mit deinen Entwicklungs-Zielen. Er erkennt, welche Energien blockierend wirken und welche förderlich sind. Er erkennt Lebensthemen, die zur Veränderung anstehen und passt die Energien so an, dass sie deine Entwicklung unterstützen und tragen.

Feng Shui hilft dir dabei, immer mehr du selbst zu sein und für dich einzustehen. Die bindenden Lebensthemen werden erlöst und deine Kraft wird neu ausgerichtet, so wie es deinem persönlichen Weg und deiner aktuellen Entwicklung entspricht. Das ist Lebendigkeit und Lebensfreude pur – Rückenwind für das, was du wirklich leben willst. Dein Leben kommt in Fluss, weil du dich wieder selbst berührst und dir Raum gibst. So kann das Feng Shui ein ganz wesentlicher Schritt in einen neuen Lebensweg sein. Oder manchmal auch einfach nur das Bereinigen von störenden Energien.

Willst du wissen, wie es mit dir und deinen Räumen aussieht? Verpasse nicht, deine persönliche Feng Shui Beratung am 3. März in Amritabha

Lass dein Heim ein Ort des Lichts sein.

Lass dein Heim ein Ort des Lichts sein.

AN DIESEM TAG GEHT ES UM DEIN FENG SHUI! Wir garantieren dir eine kostenlose persönliche Einzel-Beratung für deine Wohn- oder Arbeitsräume. Bringe am besten die Grundrisse deines Hauses oder deiner Wohnung/Garten mit. Sie können frei gezeichnet sein, müssen also nicht maßstabgerecht sein. Die Experten des Alpha Chi Feng Shui von Amritabha werden die Energien der Räume lesen und ihre Erkenntnisse mit dir teilen. Du wirst konkret erfahren können, was du von einer Feng Shui Beratung erwarten kannst und was die Kosten für die Verbesserung deiner Räume betragen. Du kannst dich dann in Ruhe entscheiden, ob du das Feng Shui und die damit verbundenen Veränderungen haben möchtest. Parallel dazu gibt es kostenlose Vorträge oder Kurz-Workshops, um die Feng Shui–Energie tiefer zu erfahren und zu verstehen.

Geomantie: Komme in Harmonie mit der Region, in der du lebst.

Am Sonntag, 4. März bieten wir dir die Möglichkeit, an einem Geomantie-Workshop mit Andreas Lohmann teilzunehmen. Geomantie könnte man als Feng Shui in der Landschaft bezeichnen. Hier kann man live erleben, was Energie-Arbeit bewirkt und wie sie auf die Menschen wirkt, die dabei sind. Auch bekommst du einige Techniken an die Hand, mit denen du die Energien bei dir zuhause selbst verändern kannst. Vielleicht hast du sogar Lust, danach eine Landschaftsheilungs-Gruppe in deiner Umgebung zusammen zu stellen. Landschaftsheilung kann dir helfen, besser in dem Ort anzukommen, an dem du lebst und in einen harmonischeren Fluss mit den dort lebenden Menschen und mit der Natur zu kommen.

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Stärke deinen inneren Raum

Am Sonntagnachmittag kannst du in dem Workshop mit Joshua erleben, wie du deinen inneren Raum, deine eigene Energie wahrnehmen und stärken kannst. Du lernst, wie du deinen äußeren Raum mit deiner inneren vollkommenen Qualität ausfüllen kannst, damit sowohl für dich persönlich, als auch in Zusammensein mit anderen ein unterstützendes Kraftfeld von gemeinsamen Potential entsteht.

Köper-Feng-Shui steht dir an diesem Tag ebenfalls zur Verfügung, um im Körper gespeicherte Lasten zu erlösen oder deine Lebens-Energie (Nieren-Chi) zu erhöhen. Auch hier gibt es einige wichtige Hinweise für dich, wie du dein Leben schöner oder entspannter machen kannst. 

Sei ganz herzlich willkommen in Amritabha! Wir freuen uns, dich am 3. und/oder 4. März bei uns zu sehen. Am 4. März beginnen wir schon um 8 Uhr mit einem Dhuni-Feuer, anschließend sind Bhajansingen und Segen. Dies alles ist kostenlos und du bist dazu herzlich eingeladen. Der Geomantie Workshop mit Andreas beginnt um 10.30 Uhr, der Workshop „Deinen inneren Raum stärken“ mit Joshua um 15.00 Uhr.

Hier findest du das detaillierte Programm sowie Zusatzinformationen: http://www.amritabha.de/fengshui-geomantie

Du kannst an diesem Wochenende nur gewinnen und natürlich gerne auch ein paar Freunde mitbringen, die Amritabha vielleicht schon immer mal kennen lernen wollten.

Dein Amritabha-Team 

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Light of Christ is born

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Weihnachten 2017

Vor 17 Jahren zum Ende des Weg ins Lichts bekam ich die Lebensaufgabe ein Kind zu gebären, ein enger Vertrauter von Jesus hieß es. Es zeigte sich in einer cremefarbenen Rose. Heute weiß ich, dass ich selbst diese Rose bin, dass das Christuslicht in meinem Herzen wiedergeboren wurde, sowie auch in den Herzen vieler anderer. Und vor allem auch im Herzen von Amritabha. Heute möchte ich danke sagen, für diese Gemeinschaft des Feuers, des Lichts und der Liebe. Ich spüre immer mehr, wie wir zusammenfließen und einen neuen Weg schöpfen, den noch so viele auf der Erde gehen werden.

In Amritabha wurden die Weichen gestellt. Hier wurden die ersten großen Gruppen von Beratern, Lehrern und Lichtzentrumsleitern ausgebildet und in die Welt entlassen. Amritabha war der Ort der Transformation und der Heilung, der Konfrontation, der Neugeburt und der Zusammenführung in Liebe. Wir haben alle unseren Dienst getan, so gut wir es konnten. Auch wenn wir es nicht immer gleich erkannten, ist das Licht in uns herangereift, beschützt, gehütet und genährt durch Agni`s Liebe und die Unterstützung vieler Wesen.

25590486_1949001945114731_946389579_oIm nächsten Jahr wird Amritabha 20 Jahre. Was kommt dann? Was bringt die neue Zeit? Wir haben gelernt, nicht mehr zu erwarten, sondern zu lieben. Sich in Liebe zu öffnen für das, was ist und durch uns kommen will. Zu tun was ansteht mit Tatkraft und dem Vertrauen, dass es richtig ist und dass es unser Weg ist.

Amritabha ist für mich mehr als nur ein Haus, es ist ein Zuhause für viele und das soll es auch in Zukunft bleiben. Ein Ort, der alte und neue Wege verbindet, an dem neues Wissen geborgen wird, an dem sich Menschen treffen, um Liebe, Glücklichsein und Wissen zu teilen. Ein Ort, der für alle Menschen da ist, die sich selbst erkennen und leben wollen.

Wir  – Sola, Wandana, Jaruh, Sina, Joshua, Gauri und ich – wünschen euch ein schönes Weihnachtsfest und ein gesegnetes, glückliches neues Jahr 2018.

Wir freuen uns, euch nächstes Jahr hier zu begrüße, vielleicht zum 20-jährigen Jubiläum, was wir zum Lichtfest Anfang Juni feiern. 

In Liebe und Freude
Fe San

 

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Christmas 2017

17 years ago, at the end of the Path into Light, I got the life-task of giving birth to a child, a close confidant of Jesus Durga said to me. It showed up in a cream-colored rose. Today I know that I myself am this rose, that the Christ light has been reborn in my heart, as well as in the hearts of many others. And above all, in the heart of Amritabha. Today I want to say thank you for this community of fire, light and love. I feel more and more, as we flow together and create a new path that so many will go on Earth.

In Amritabha the course was set. Here, the first large groups of counselors, teachers and lighting center leaders were trained and sent to the world. Amritabha was the place of transformation and healing, of confrontation, of new birth and of coming again together in love. We all did our service as best as we could do. Even though we did not always recognize it, the light within us has ripened – protected and nourished by Agni’s love and the support of many beings.

25590486_1949001945114731_946389579_oAmritabha will turn 20 next year. What comes next? What brings the new time? We have learned to expect no more but to love. To open oneself in love for what is and wants to come through us. Doing what is needed with drive and confidence that it is right and that it is our way.

Amritabha is more than just a house to me, it’s a home for so many and that’s the way it should be in future. A place that combines old and new ways, where new knowledge is saved and where people come together to share love, happiness and knowledge. A place that supports everyone who want to recognize her- or himselves and live her/his light.

We  – Sola, Wandana, Jaruh, Sina, Joshua, Gauri and me – wish you a Merry Christmas and a very Happy New Year 2018.

We are happy to welcome you next year, maybe for the 20th anniversary, what we celebrate at the light festival in early June.

In love and joy
Fe San

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Die Geschenke des GOLDENEN SCHAMANEN (engl. below)

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Nun ist es schon fast 3 Wochen her, dass ich von Santa Fe wieder zu hause bin und es ist sehr spannend, zu beobachten, was der Goldene Schamane verändert hat. Für mich zählt nicht am meisten, dass es schön war. Schön war es in jeden Fall – keine Frage, superschön sogar. Für mich zählt vor allem, was sich in meinem Leben und damit auch in Amritabha verändert.

Der GOLDENE SCHAMANISMUS ist etwas, das alles durchdringt. Er ist eine Bewusstseinsebene, die sich mit allem verbindet und alles anzieht, was im Licht der neuen Zeit liegt. Er erinnert und manifestiert in uns, wo der Energiefluss dieser Zeit schon längst angekommen ist. Er lässt keine „Wenn`s und Aber`s“ mehr zu – ER IST. Er lässt uns spüren, was die Goldene Zeit wirklich ist – so leicht, so selbstverständlich, so eins mit uns selbst. Er ist frei von den alten bekannten Wegen und schöpft sich vollkommen aus dem Neuen.

Amritabha in dieser Zeit zu führen ist herausfordernd, vor allem, wenn das „Neue“ noch nicht ganz greifbar oder sichtbar ist. So viele neue und bestehende Aspekte wollen verbunden und in einen neuen Fluss gebracht werden, dass Entscheidungen nicht immer sofort klar sind. Wenn man etwas bewegt, bewegt sich gleich ein ganzes Netzwerk und nicht alle sind direkt mit im Boot, vor allem, wenn man selbst nicht 100 %ig sicher ist, wenn man Dinge ausprobiert, ohne gleich zu wissen, ob sie direkt zum Ziel führen. 

Der 1. Block hat in mir einen Raum hinterlassen, den ich als „Tatkraft“ – „Sicherheit im neuen Fluss“ und „Überschreiben der vergangenen Erfahrungen und Bedenken“ erlebe. Ich spüre eine neue Stabilität in mir selbst und in meinen Entscheidungen. Ich sehe im wahrsten Sinne des Wortes neues Licht am Horizont, das nicht nur die große Vision im Blick hat, sondern auch den Weg des HIER UND JETZT. Es heißt anpacken, was ansteht, beherzt und voller Freude, über alles, was ist. Die große Vision ist sowieso immer da, auch ohne, dass man alles mit ihr vergleicht oder sich an ihr misst.

Es war der 1. Block von insgesamt 3 Blöcken und schon jetzt denke ich daran, wie es wohl weiter gehen mag und freue mich sehr auf diesen Weg. Ganz besonders freue ich mich, dass ich schon jetzt die 2. Runde des Goldenen Schamanen in Amritabha geben kann. Ich habe mir dafür den Mai ausgesucht. Am 14. Mai nächsten Jahres werde ich mit dem 1. Block beginnen. Ein Monat, in dem alles sprießt und blüht. Der zweite Block ist dann im Oktober und der dritte im April 2019 (Details s. unten). Der Kurs findet in deutsch und in englisch statt. 

Was bedeutet das für den Feuerschamanen und die anderen bestehenden schamanischen Wege?

Soweit ich das nach dem 1. Block sehe, ist der Goldene Schamane kein Weg, der die anderen schamanischen Wege einfach ersetzt. Ich sehe nach wie vor, dass z.B. im Feuerschamanen, im Erdschamanismus oder weißen Schamanismus viele wichtige und zeitgemäße Ebenen aufgegriffen und vermittelt werden. Auch sehe ich, dass dort viel Altes in Heilung gehen kann. Der Goldene Schamane ist vielmehr ein Weg, der die bestehenden Wege anregt, sich von innen heraus zu erneuern und viel mehr des neuen goldenen Energieflusses zu integrieren.

Da ich in diesem Jahr 2 Feuerschamanen-Kurse hatte, werde ich den nächsten erst ansetzen wenn der goldene Schamane abgeschlossen ist. Das bedeutet, den nächsten Feuerschamanen in Amritabha wird es erst wieder 2019 geben.

In Liebe
Fe San

 

DER GOLDENE SCHAMAE IN AMRITABHA

14. – 20. Mai 2018
20. – 26. Oktober 2018
29. April – 5. Mai 2019

Beginn: 1. Tag eines jeden Blocks: 15 Uhr, Ende des letzten Tages: 13 Uhr
Kosten: 10.500 Euro, Veranstaltungsort: Amritabha

The gifts of the GOLDEN SHAMANISM

 

 

 

 

Now it’s almost 3 weeks since I (Fe San) have been back home from Santa Fe and it’s very exciting to watch what the Golden Shaman has changed. For me it’s not so important to had a good time in Santa Fe (how should it be otherwise, if not great …) For me it matters what is changing in my life and therefore also in Amritabha.

The GOLDEN SHAMAN is something that pervades everything. It is a level of consciousness that attracts everything that is part of the light of the new golden age. It reminds and manifests in us, where the energy flow of this time has already been arrived. The Golden Shaman does not allow to hesitate or find excuses. It makes us feel what the Golden Age really is – so lightful, so self-evident, so one with ourselves. It is completely free from the old known pathes and is completely created out of the new.

To lead Amritabha at this time is challenging, especially when the „new“ is not yet tangible or visible. So many new and existing aspects want to come together in a new flow, that decisions are not quite easy. When you move something, a whole network moves and not everybody is immediately in the boat, especially if you can´t see the whole way or if want to try out something.

IMG_7533The first block has created a space within myself that I experience as a „a new powerful drive to act “ – „feeling safe in the new“ and „overwriting past experiences and concerns“. I feel a new stability in myself and in my choices. I see the new light at the horizon that no longer look only to the great vision but take the way of HERE AND NOW. It is called to do what is necessery, with my full heart, brave and full of joy, about everything that is. The great vision is there anyway, even without constantly compare everything with it or measure on it.

It was only the first block of 3 blocks and I am excited, how it may go on and look forward to this way. I am especially pleased that I can already give the second cycle of the Golden Shaman in Amritabha. On 14 May next year I will start with the first block. I chose May for it. A month in which everything sprouts and blossoms. The second block is then in October and the third in April 2019. The course takes place in German and in English. 

What does this mean for the Fire Shaman and the other existing Shamanic ways?

As far as I can see after the first block, the Golden Shaman is not a way that just replaces the other shamanic ways. I still see that for example in the Fire Shamanism, Lemurien Shamanism, Earth Shamanism or White Shamanism, many important and contemporary levels are teached. I also see that so many old aspects can be healed there and come into a new form. The Golden Shaman is rather a way of stimulating the existing ways to renew itself from within and to integrate much more of the new golden energy flow. In 2017 I have began 2 fire-shaman courses, so I will not start the next training until the Golden Shamanism is finished. That means the next Fire-Shaman in Amritabha will be in 2019.

With love
Fe San 

THE GOLDEN SHAMANISM IN AMRITABHA

14 – 20 May 2018
20 – 26 October 2018
29 April – 5 May 2019

Start: First day of each block: 3 pm, end of the last day: 1 pm
Costs: EUR 10,500 

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Neuausrichtung – Neue Wege finden im Goldenen Licht

Hier spricht Fe San über das Monatsthema in Amritabha, das vom 20. Oktober bis zum 17. November geht (Neumond-Zyklus). Dieses Thema kann man in dieser Zeit ganz besonders in Amritabha erfahren oder bearbeiten. Auf der Facebookseite gibt es immer wieder Beiträge oder Post dazu.

Here we have for you the new monthly topic in Amritabha.

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Neu in Amritabha: Gauri stellt sich vor

Wie alles begann und wer ich bin……

Mein spiritueller Name ist GAURI, was bedeutet:“Die lehrt mit Liebe zu führen.“

Seit rund einem Monat bin ich nun Hausbewohnerin auf Amritabha und möchte euch kurz erzählen, wie es dazu kam und was ich hier tue. Vor rund neun Jahren habe ich meinen „Weg ins Licht“ in Bonn gemacht bei Kartara, Sersha und Marou. Und in dieser Zeit habe ich auch meinen Namen von Fe San halten auf Amritabha. Das es dazu führen würde, was jetzt ist, habe ich damals noch nicht geahnt…..

Vor rund 27 Jahren wurde ich eingeweiht in die TCM Meditation, damit fing mein spritueller Weg an. Seitdem habe ich viele Wege ausprobiert und an etlichen Retreats und Seminaren teilgenommen. Von Schamanismus, Jin Shin Jyutsu, Reiki, Shiatsu, Trancetanz, Biodanza, Yoga, Thai Chi, Rückführung, um einige zu nennen.
Mein Steckenpferd ist das Heilströmen (japanisches Heilströmen) in Kombination mit anderen Methoden. Ich habe da keine Trennung, sondern verbinde alles mit allem. Meine Wahrnehmung war schon immer anders – ich bin ein Indigo. Als Kind hatte ich übersinnliche Wahrnehmungen, obwohl ich in einem ganz bürgerlichen Elternhaus aufwuchs, in dem der Bezug zum Göttlichen nie eine Rolle spielte. Daher habe ich vieles erst später verstanden und weiterentwickelt.

Ich habe zwei erwachsene Töchter Mara-Melina: „Die aus dem Meer kommende Honigsüße“ und Mona Kyra: „Die Schöne, die Herrscherin“. Die Große hat etwas von Ganesha – die gleiche Augenform. Die Kleine hat etwas von Babaji – das Feuer im Blick.
Rückblickend kann ich sagen Ganesha war schon immer an meiner Seite, ich brauchte nur viele Jahre um ihn zu erkennen. Ich hatte immer Elefanten um mich und in meiner Nähe. Verstanden habe ich es erst im Hindutempel Hamm. Dort habe ich endlich Kontakt zu Ganesha bekommen und zu Shiva. Aber das ist eine lange Geschichte……

Beruf & Interessen

Das Heilströmen praktiziere ich seit 25 Jahren, es ist mir in Fleisch und Blut übergegangen, ich unterrichte diese Methode auch in Seminaren und biete Einzelsitzungen an.

Beruflich komme ich aus dem Bereich Marketing Management und habe viele Jahre im internationalen Marketing gearbeitet, in der Industrie und in Agenturen. Meine kreative Seite habe ich in der Kunst ausgelebt und zum Ausgleich meine spirituelle Seite als privates Interessengebiet. Zuletzt gründete ich ein Netzwerk für Gesundheit & Leben in Westfalen und initiierte eine Messe für Ganzheitsmedizin in Westfalen. Dazu gehört auch ein Magazin, dessen Herausgeberin ich bin.
Ich lebe gerne in Einklang mit der Natur, möglichst ökologisch. Hatte früher mal eine Froot-Coop und eigenen Gemüsegarten, das sind die Gene der Großeltern, die Bauern waren und bezeichnenderweise den Namen „Krautkrämer“ hatten.

Worum es mir geht

Es geht mir darum, die Welten miteinander zu verbinden, Trennung ist nur eine von Menschen gemachte Illusion. Es sind Konzepte. Für mich gehört alles miteiander verbunden im Sinne des Patienten und des Menschen. Und letzten Endes im Sinne aller Lebewesen auf dieser Erde. Spiritualität verbunden mit Materie und Alltag – weibliche Seite und männliche Seite verbunden.
Ich liebe die Vielfalt. Deshalb habe ich meine Erfahrungen in einem Buch verfasst mit dem Titel: Ganzheit – Medizin der Zukunft. (Kamphausen Verlag)

22643240_1490443060991218_456039097_oZitat aus dem Buch:
„Dem Leben selbst gewidmet.
Die Würde des Lebens in allen Formen ist heilig.“

Das ist meine Überzeugung. Ich denke Symptome entstehen durch Ungleichgewichte und fehlende Achtsamkeit oder Selbstliebe. Sie entstehen auch durch die Verzweckung des Lebens. Der Mensch wird oft einem Zweck geopfert. Sobald das geschieht, entsteht Krankheit. Gehen wir in die Selbstliebe, dann geschieht Heilung. Es kommt etwas wieder ins Lot, in die natürliche Ordnung, die immer war.

Das erlebe ich seither in der Meditation. Im Atem. Mit dieser Intention begleite ich Menschen allen Alters, Gebährende und Sterbende. Ich denke es ist meine Berufung Übergänge, Lebenstransite zu begleiten. Deshalb gibt es auch ein amüsantes Phänomen in meinem Leben….egal wohin ich gehe oder reise…. ., sobald ich an einem Ort bin, kommen Leute auf mich zu und fragen mich nach dem Weg. Sogar neulich auf dem Berg Taenchel, mitten im Wald.

Ich habe mir irgendwann selbst die Frage gestellt:“Wo willst Du leben? Mit wem willst Du leben? Was willst Du tun? Diese drei Fragen führten zum JETZT.

Auf Amritabha fühle ich mich verbunden, mit Menschen, die ähnlich denken.
Zuhause in einer Gemeinschaft, für die Spiritualität gelebter, praktizierter Alltag ist.
Ein Kraftort an dem die Seele zum Ausdruck kommt und sein darf. Ich liebe diesen Ort, den Blick in Weite, den Himmel, die Landschaft……die Menschen, die Gemeinschaft auf Amritabha.

Meine astrologischen Koordinaten

Fisch mit Widder Aszendent, 4 Planeten im 12ten Haus….Jungfrau im Mond – prost Malzeit. Feuer und Wasser. (Übersetzt: Spiritueller Pioniergeist mit Liebe zur Ordnung, Natur, Musik und Kreativität – passt).
Chinesische Astrologie: Drache (Du erwartest, das ein Drache sich Deinem Ego unterordnet – vergiss es – lol – selbst wenn ich es will, es funktioniert nicht)

Was tue ich hier?

Im Rahmen meiner Selbständigkeit, die es mir ermöglicht von überall zu arbeiten, schreibe Texte zu Gesundheitsthemen und Naturheilverfahren für Magazine. Ich biete Einzelsitzungen an, in denen ich das Heilströmen kombiniere. Ihr könnt also jederzeit einen Termin bei mir buchen hier auf Amritabha. Das Heilströmen und Auraclearing hilft euch bei jeder Form der Aufstiegssymptomatik und Dysbalance.

Meinen Weg in der Feuertradition werde ich ab Dezember fortführen und freue mich auf den ACC bei Mara. Das Feuer war mir schon immer ein essentieller Begleiter in meines Lebens, jetzt verstehe ich warum. 

Ab 2018 werde ich verschiedene Seminare auf Amritabha anbieten, z.b. Kraftortwanderung mit Heilströmen, Transformationseminare und dass, was die nächsten Wochen und Monate noch initiieren werden. Ich bin bereit mit dem Fluss der neuen Zeit zu gehen. Die ersten Termine sind gerade geboren und stehen bald alle online. Gebt mir noch ein paar Tage, dann kommt mehr Information.

Dann bringe ich für das Team gerne mein Marketingwissen hier ein – eine neue Website für Amritabha wird bald das Ergebnis sein. Für Kunden bundesweit designe ich auch die schönsten, benutzerfreundlichen Websites der Welt oder Visitenkarten, Werbematerial. Da kommt mein kreativ-organisatorisches Talent zum Ausdruck. Wenn ihr Unterstützung in diesem Bereich braucht, könnt ihr mich gerne jederzeit ansprechen.
(Bis Ende November gibt es dazu kostenfreie Beratungstermine für alle Interessenten)

Was ich sonst noch gerne tue…..tanzen, singen……für die Amritabha Crew kochen…..durch Wälder und Weinberge streifen…..und lachen….,das geht auf Amritabha mit allen, die hier leben und wirken, besonders gut.

Wenn ihr Fragen habt oder mehr wissen möchtet, schickt mir einfach eine Mail über
www.gauri-clearing.com
Tel: 0176 – 701 732 21

Herzliche Grüße !

Eure Gauri

 

How it all began and who I am……

My spiritual name is GAURI, what means: She who teaches to lead with love.“

Since about one month now I am living at Amritabha and I would like to tell shortely,
how it turnes out this way and what I do here.
Nine years ago I participated at the „Way to Light“ in Bonn, Germany, with Kartara, Sersha and Maru. And in this time I also received my spiritual name from Fe San at Amritabha.
That everything would turn out this way, I did not realise in the past……

About 27 years ago I have been introduced in the TCM meditation, where my spiritual way started with. Since then I studied a lot of different ways and techniques and participated at countless retreats and seminars. Shamanism, Jin Shin Jyutsu, Reiki, Shiatsu, Trancedance, Biodanza, Yoga, Tai Chi, past life methodes – just to name some of them.

My main technique is the japanese flow heeling in combination with other methods. I have no separation and connect and combine every technique. My awareness was quite different all the time – I am an Indigo. When I was a child, I had transcendental perceptions, even though I grew up in a very normal familiy, were the relation to god and spirit was not present at all. Therefor it took time for me before I realised, understood and started going further.

I have two grown up girls, Mara-Melina: „She who comes out of the ocean, the honeysweet“ and Mona Kyra:“The beauty, the ruler.“ The older one has something from Ganesha – the same eyes. And e little one has something from Babaji – the fire in the eyes spakle. Looking back I can say Ganesha has always been on my side – it only took many years before I realised that. I always had elephants around me and near by. I truely realised it at the Hindu temple in Hamm, Germany. There I bonded to Ganesha and Shiva. But that is a long story……

Profession & Interests

The flow healing is my practice since 25 years now, it is a part of my life and I do teach this method in seminars and offer individual treatments.
Many years I was international Marketing Manager, in the industry and for agencys. The creative side I expressed through arts and my spiritual side was long time a private interest.
At least I founded a network for holistic healing in Germany and an exhibition for holistic integral medicin. Connected to these projects I still publish a magazine. I like living in harmony with nature, mostly ecological. Had a froot cooperation and my own vegetable garden. These influences are from my grandparents, they were farmers and had a funny families name, the „herb grocers“.

What is important for me

The connection of different worlds is important for me. Separation is a man made illusion, a concept. From my view everything is connected and should be. For patients and humans and at least for all living on this planet.
Spirituality connected to mater and every day living – female and male side. I love variety.
Therefore I wrote down my experiences in a book with the title.
Wholeness – medicine of the future (published by Kamphausen, Germany)

22643240_1490443060991218_456039097_oQuote from this book: „Dedicated to life itself. The dignity of life in all forms is holy.“
(The difference of beeing aware of this fact shows the extent of the illness)

This is my believe. I am convinced that symptoms develop from a dysbalance and a lack of awareness or love of the self. They are the result of the functionalisation of life. If this happens symptoms and illness start to develop. If we go into our hearts and love of ourselfs, healing happens. Something gets back into balance – into a natural order, that always has been there.

That is what I experience since then during meditation and breathing.
With this intention I guide people of all ages, woman who give birth or people who are dying.
I think it is my destiny to guide in transatory processes and changes of all kind.
There is a funny phaenomena in my life – no matter were I go to, or I travel to. A soon as I am somewere, the people come and ask me, were the way is to something.
Even on the hill Taennchel the other day, a power place in the middle of the forest.

One day I asked myself:“Where do you want to live? With whom do you want to live? What do you want to do? These tree questions were leading to the NOW.

At Amritabha I feel connected with people, having the same mind. At home i a community, where spirituality is practiced, everday life. A power place, where the soul expresses itself and is allowed to be. I love this place, the view of the horizont, the sky, the landscape……and the people, the community of Amritabha.

My astrological Signs

Pisces with Aries ascendent, 4 planets in the 12th house….virgo in the moon – oh my goodness !
Fire and water (Translation: Spiritual pioneer that likes order, nature, music and creativity – thats matching) Chinese Astrologie: Dragon (You want a dragon underneath your ego – forget it – it does not work. Even if I would want it)

What I do here?

In the context of my freelance working, that gives me the oportunity to work from everywere, I write articles about health and holistic healing for magazines.
I offer individual healing treatments. So you can have appointments here at Amritabha with me.
The flow healing and aura clearing helps with any kind of ascending symptoms and dysbalances.

My way in the fire tradition will be continued at december this year and I do look forward to the ACC training with Mara. Fire always has been an essential guidance in my life, now I understand why.

From 2018 I will offer different seminars at Amritabha, hiking tours to power places with healing techniques. Seminars of transformation and what will be initiated during the next weeks and months. I am ready to go with the flow of the new time. The first terms are freshly born and will be online soon. Give me some more days – than more information will come to you about them.

For the team at Amritabha I like to practice my marketing know how – a new website for Amritabha will be the result soon.
For customers of all regions I design the wonderfullest and user friendliest websites in the world,
or business cards and advertising materials. The creative- structured talent gets an expression this way. So if you wish support in this matter, you can always talk to me about it.
(Till november I offer free marketing coaching for all those who would like to know more)

And what I like also……dancing…singing….cooking for the Amritabha crew….hiking through the woods and wine hills….and laughing….that is very easy here at Amritabha with all people.

If you have any questions or would like to know more, feel free to contact me at:
www.gauri-clearing.com
Tel: 0049 176 – 701 732 21

Cheery regards

Yours Gauri

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Zu Gast im Château Anmritabha: Samor

Samor reflektiert seinen mehr-monatigen Aufenthalt in Amritabha, der bald zu Ende geht.
Er ist aus Belgien und verbrachte mehrere Monate als Gast im Château Amritabha, lernte den Alltag im Lichtzentrum kennen, half in der Gemeinschaft mit, erlebte für sich eine wichtige Auszeit und Zeit zur inneren Einkehr. Er ist für die Führung dankbar, die ihm half, wichtige Phasen des inneren Konflikts zu überwinden und in Macht und Kraft zu wandeln. Das Seminar der Weg ins Licht war der Meilenstein, der ihn bei sich ankommen lies und den Mut schenkte seine Reise zu sich anzutreten.


Persönliche Worte von Samor zum Thema: „Bist du bereit, dein Leben in die Hand zu nehmen?“ findest du unter dem Link:
www.facebook.com/notes/

Weitere Infos zum Gast-Sein in Amritabha unter: /seva-dienst/

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Amritabha vom 20.9. bis 18.10.: Begegne deinen Schatten

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ES GIBT NICHTS ZU BEREUEN – die innere Reise von Sarine

35342337586_09c1ba7f9a_zDer Neumondzyklus, in dem das Thema „Aus der Vollkommenheit schöpfen“ im Fokus stand, geht dem Ende zu. Etwas Neues wird kommen. Ein anderes Thema wird in den Vordergrundrücken, aber aus der Vollkommenheit zu schöpfen ist ein grundsätzliches Lebensthema. Es wird nicht aufhören und es ist eigentlich schon immer da gewesen. Das ist für mich ein Schlüsselsatz, die wiederkehrende Erkenntnis der vergangenen Wochen: Es ist alles schon da.

Ich habe in den letzten Tagen oft daran gedacht, dass ich noch immer keinen Beitrag zum
Monatsthema eingereicht habe (jeder von uns Hausmitbewohnern wollte ja etwas dazu
veröffentlichen). Das hat mich beunruhigt, denn das hier ist doch genau mein Ding!? Heute bin ich wieder früh aufgewacht obwohl ich alle Morgenmeditationen überspringen und stattdessen endlich mal ausschlafen wollte. Plötzlich fiel mir – scheinbar aus dem Nichts – der Text ein, den ich an meinem ersten Tag in Amritabha geschrieben habe. Ohne bestimmte Absicht, ich musste mir einfach nur von der Seele schreiben, was da mit mir passierte. Und siehe da: es ist wirklich alles schon da.

IMG_6431Es sind inzwischen sechs Wochen vergangen und beim Lesen des Textes zeigt sich, dass das, was ich jetzt zu erkennen glaube, was mich das Innere Kind-Seminar gelehrt hat, das, was ich immer mehr als meine Wahrheit erkenne, auch schon an meinem ersten Tag hier präsent gewesen ist:
„Vor kurzem sah ich ein Interview mit Agni, in dem er davon sprach, dass die Menschen so auf ihre Probleme und Fehler fixiert seien. Er sagte, dass es aber gar keine Probleme geben würde, wenn wir uns stattdessen auf unser Potential konzentrierten.

Das hat bei mir eine Saite angeschlagen, denn ich mache das ja auch – mich ständig so selber unter die Lupe nehmen und begutachten, was ich alles falsch mache, wo ich Baustellen habe, was ich noch verbessern MUSS, dass es niemals genug ist. Da dachte ich daran, was mir beim Durchsehen meiner alten Blogartikel auffiel: dass ich das Landleben, von dem ich dachte, ich hätte davon geträumt und es aufgegeben, bevor ich es richtig gelebt habe, eben doch sehr wohl gelebt habe! Und dass ich ja auch Bücher geschrieben und veröffentlicht habe, dabei leide ich ja ab und zu darunter, dass aus mir keine Autorin geworden ist.

Plötzlich kam mir dieser Gedanke: Was, wenn ich am Ende meines Lebens zurück schaue, und nicht erkenne, was ich alles zu bereuen habe, was ich falsch gemacht habe oder hätte anders machen sollen – sondern dass ich sehe, dass es eben eigentlich gar nichts zu bereuen gibt, dass ich gar nichts falsch gemacht habe, sondern immer auf meinem Weg gewesen bin!? Was, wenn das Einzige, was ich bereuen würde, die Tatsache wäre, dass ich mein Leben lang so viel Aufmerksam auf diesen inneren Monolog verwendet habe. Auf die Stimme, die mir einredet, dass es eben nicht genug ist. Dass ich eigentlich etwas anderes tun sollte, als das, was ich gerade tue, dass ich eine andere sein sollte, als die, die ich bin.

20216417_10155510849120126_1204167913_oDiese Einsicht, dass ich tatsächlich nichts zu bereuen habe, außer meine Geringschätzung mir selbst gegenüber, hat mich dann mit einer Wucht überwältigt, dass ich erstmal eine Weile heulen musste. Und dann habe ich angefangen ein Lied zu schreiben.
Was für ein Geschenk! Es ist doch schön, erkennen zu dürfen, was sich tatsächlich an meinem Leben ändern muss: meine Haltung mir selbst gegenüber, nicht meine Handlungen. Und das eben nicht erst auf dem Sterbebett, sondern jetzt mit 34. Es machte mir deutlich, was es wirklich bedeutet, im Hier und Jetzt zu sein und ein erfülltes Leben zu leben. Das hier ist es eben. Dieser Augenblick.

Vom Energieaufwand ist es eigentlich ein sehr kleiner Unterschied, ob ich
davon träume, ein Buch zu schreiben (oder ein Lied) oder ob ich es tue. Aber für die Erinnerung macht es sehr wohl einen Unterschied. In dem Moment habe ich mich entschlossen, mir all das zu gönnen, was mir Freude macht und es mir nicht nur vorzunehmen und dann zu verschieben, sondern zuzusehen, dass ich so oft
wie möglich so viel wie möglich von dem tue, was mir Spaß macht. Ich möchte mich nicht mehr durch meine Gedanken und Ansprüche entmutigen lassen und das Projekt mittendrin aufgeben, „weil es ja sowieso niemanden interessiert“ oder „weil Tausend andere es besser machen“.

Vielleicht gehöre ich nicht zu denen, die sich so total in eine Sache reinstürzen und mit Haut und Haar darin aufgehen. Vielleicht kommt das ja noch, vielleicht habe ich noch zu viel Schiss davor mich so sehr einer Sache hinzugeben, ich glaube, ich habe schon Angst, mich zu verlieren. Vielleicht ist es ja eine kleine Hürde, jeden Tag von allem ein bisschen zu machen. Vielleicht ändert es sich dann ja. Aber die Hauptsache ist: TUN, nicht danach fragen warum, oder nach Rechtfertigungen suchen, sondern einfach tun, was mir Freude macht, aus keinem anderen Grund. Dann habe ich auch nichts zu bereuen.

Und wie gesagt: trotz all meiner hohen Ansprüche habe ich ja immer das getan, was ich wollte – ich war nur oft nachlässig damit zuzusehen, dass ich es aus und mit Freude tue.

An diesem Abend war Darshan, bzw. man konnte zwischen MaRas Segen und Agnis Darshan wählen. Mir kam der Gedanke, „Geh dahin, wo die Angst ist“. Also ging ich zu Agni. Ich hatte ja schon vorher viele Gedanken, so von wegen, „Was, wenn ich total blockiere, was, wenn ich mich nicht öffnen kann und dann gar nichts spüre!?“. Ich versuchte mich trotzdem darauf einzulassen. Als ich dann vor Agni kniete, schlug mein Herz ganz wild und die Angst war wieder da und ich spürte, dass es die Angst vor mir selber war, die Angst vor meiner eigenen Größe.

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Als ich mich wieder an meinen Platz setzte, tauchte plötzlich die Frage in mir auf, „Kannst du dir verzeihen, dass du Angst vor dir und deiner Größe hast?“. Da brach dann der Damm und die Tränen strömten, ich verließ den Raum, machte mir einen Tee und saß eine Weile mit mir allein in der Küche. Mir kamen immer wieder die Tränen hoch, als ich spürte, dass es nicht meine Angst ist, die das Problem darstellt, sondern meine Härte mir selbst gegenüber. Jedes Mal, wenn die Frage nämlich wieder kam – Kannst du dir verzeihen,
dass du Angst hast? – kam wieder ein Schwall Tränen. Eine andere Antwort fiel mir nicht ein.

Ich fühlte mich hilflos, denn ich konnte weder bestimmen, ob das jetzt ein „Ja, ich verzeihe mir“ war oder ein „Nein, das kann ich nicht“. Ich nehme es einfach mal als den innigen Wunsch, mir selber zu verzeihen – und das Bewusstwerden, zum einen dieser Härte, die mir so nicht klar war, aber auch das Bewusstwerden des Wunsches. Vielleicht ist das Heulen schon der Heilungsprozess und ich merke, dass er abgeschlossen ist, wenn mich die Frage nicht mehr zum Heulen bringt, sondern ich sie einfach ganz klar beantworten kann: das habe ich mir schon verziehen. 

Denn dahin führen mich alle meiner Wege zurück: es sind nicht meine Schwächen, Fehler, Missgeschicke, Versagen, die das Problem sind. Es ist der Glaube, dass ich ohne sie leben könnte und müsste, dieser Kampf gegen mich selbst. Den kann ich nie gewinnen und er wird mich schlimmstenfalls dazu bringen, am Ende meines Lebens voller Reue zurückzublicken, weil ich nur meine Fehler und Schwächen sehen kann. Im besten Fall wird er mich dazu bringen, dass ich auf mein Leben zurückblicke und feststelle, dass ich nichts hätte bereuen müssen, dass alles gut und richtig war, dass ich es mir nur nie gestattet habe, das so zu sehen. Ich möchte schon jetzt in dem Bewusstsein leben, dass alles gut und richtig so ist, wie es ist. Denn ich lebe mein Leben ja nicht, um irgendwann darauf zurückzublicken und es auswerten zu können. Wenn das Ziel der Sinn wäre, könnte ich ja schon längst aufhören. Ich möchte viel mehr in dem Bewusstsein leben, dass ich für diesen Augenblick lebe. Ich möchte jeden Augenblick so gestalten, dass er mir die größtmögliche Freude bringt. Auf so ein Leben werde ich gerne auch zurück blicken. Irgendwann mal.“

Wenn ich auf die vergangenen sechs Wochen in Amritabha zurückblicke, dann sehe und spüre ich viel Freude. Ich weiß ja nicht, wie dieser Sommer verliefe, wenn ich ihn woanders verbringen würde. Fest steht, dass Amritabha ist wirklich guter Ort ist, um aus der Vollkommenheit zu schöpfen. Ich mache mir so viel Freude – und lasse mir Freude schenken – wie schon lange nicht mehr. Es geht leicht. Und siehe da, all meine Probleme verschwinden deswegen nicht. Negative Gefühle kommen und gehen teilweise sogar häufiger als sonst. Die innere Kritikerin ist so fleißig wie eh und je im Vorhaltungenmachen und Fehleraufzeigen. Aber es gelingt mir immer besser, mich daran zu erinnern, dass das dazu gehört. Dass das so sein darf, dass ich da aber nicht mehr Aufmerksamkeit als notwendig hinfließen lassen brauche. Dass ich meine Aufmerksamkeit einfach immer weiter der Freude zuwenden darf. Auch das geht mit Leichtigkeit an diesem Ort und mit den Menschen, die hier leben. Danke Amritabha. Danke, Fe San, Jaruh, Sina, Joshua, SoLa, Wandana & Samor. Es ist schön mit Euch.

In Liebe Sarine 

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